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machen können: wenn nicht zwei Betrachtungen anzustellengewesen waren; die erste besteht in der Frage: welchenWerth die Östreicher auf jedes der beiden Resultate gelegthaben würde«/ ob sie dieselbe«/ trotz der Wahrscheinlichkeiteines endlichen glücklichen Erfolges/ welcher in beiden fürsie lag/ der Opfer werth gefunden haben würde»/ die mit'ihnen/ das ist/ mit der Fortsetzung des Krieges verbundenwaren/ und die sie durch einen Frieden auf nicht zu nach-thcilige Bedingungen vermeiden konnten. Die zweite Be-trachtung besteht in dieser andern Frage: ob die östreichi-sche Regierung überhaupt mit ihrer Überlegenheit so weitgehe«/ ob sie die letzten möglichen Erfolge ihrer Gegnergehörig prüfe«/ sich nicht von dem Eindruck der augen-blicklichen Mißverhältnisse zur Mutlosigkeit fortreißen las-sen würde.
, Die Betrachtung/ welche den Gegenstand dieser erstenFrage macht/ ist nicht etwa eine müßige Spitzfindigkeit/sondern von so entschiedenem praktischen Gewicht/ daß siejedesmal vorkömmt/ wenn ein auf das Äußerste gerichteterPlan vorliegt/ und sie ist es/ welche die Ausführung sol-cher Plane am häufigsten verhindert.
Die zweite Betrachtung ist eben so nothwendig/ dennman führt den Krieg nicht mit einem abstrakten Gegner/sondern mit einem wirkliche«/ den man immer im Augehaben muß. Und gewiß hat dem kühnen Bonaparte die-ser Gesichtspunkt nicht gefehlt/ d. h. nicht gefehlt das Ver-traue«/ welches er in den Schrecken setzte/ der seinemSchwerte voranging. Dasselbe Vertrauen führte ihn imJahre 1812 nach Moskau. Hier hat es ihn im Stichgelassen; der Schrecken hatte sich in den gigantischen Käm-pfen schon etwas abgenutzt; im Jahre 1797 war er aller-dings noch neu/ und das Geheimniß von der Stärke eines