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und einzelne sprühende Geistesfunken, die die Wcishcits-körner absetzen, welche die Seele befruchten sollen.
Wir könnten die hauptsächlichsten der moralischen Er-scheinungen im Kriege durchgehen, und mit der Sorgfalteines fleißigen Docenten versuchen, was stch über eine jedeGutes oder Schlechtes beibringen ließe. Aber da man beidieser Methode nur zu sehr in Gcmeinsprüche und Alltäg-lichkeiten verfällt, während der eigentliche Geist in der Ana-lyse schnell entweicht: so kommt man unvermerkt dazu,Dinge zu erzählen, die jeder Mensch weiß. Wir ziehenes daher vor, hier noch mehr als sonst, unvollständig undrhapsodisch zu bleiben, im Allgemeinen auf die Wichtigkeitder Sache aufmerksam gemacht, und den Geist ange-deutet zu haben, in welchem die Ansichten dieses Buchsaufgefaßt sind.
Viertes Kapitel.
Die moralischen Hauptpotenzen.
Sie sind: die Talente des Feldherrn, kriegeri-sche Tugend des Heeres, Volksgeist desselben.Welcher dieser Gegenstände mehr Werth hat, kann Nie-mand im Allgemeinen bestimmen, denn cö ist schon an sichschwer, von ihrer Größe überhaupt Etwas auszusagen, undnoch schwerer, die Größe des einen an der Größe des an-dern abzuwägen. Das Beste ist, keinen gering zu achten,wozu das menschliche Urtheil in seinem etwas grillenhaftenHin- und Herlaufen bald auf dieser, bald auf jener Seitegeneigt ist. Es ist besser, sich für die unverkennbare Wirk-