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mehrere Generationen hindurch, auch unter mittelmäßigen,und bei beträchtlichen Friedensepochen.
Mit diesem erweiterten und veredelten Bandengeisteiner narbenvotlen abgehärteten Kriegerrotte soll man nichtdas Selbstgefühl und die Eitelkeit stehender Heere ver-gleichen, die blos durch den Leim eines Dienst- und Exer-zierreglements zusammengehalten werden. — Ein gewisserschwerer Ernst und strenge Dienstordnung können die krie-gerische Tugend einer Truppe länger erhalten, aber sie erzeu-gen sie nicht; sie behalten darum immer ihren Werth, aberman soll sie nicht überschätzen. Ordnung, Fertigkeit, guterWille, auch ein gewisser Stolz, und eine vorzügliche Stim-mung: sind Eigenschaften eines im Frieden erzogenen Hee-res, die man schätzen muß, die aber keine Selbstständigkeithaben. Das Ganze hält das Ganze, und wie beim zuschnell erkalteten Glase, zerbröckelt ein einziger Riß dieganze Masse. Besonders verwandelt sich die beste Stim-mung von der Welt beim ersten Unfall nur zu leicht inKleinmuth, und man mögte sagen, in eine Art von Groß-sprecherei der Angst; das französische Lauve hui peut. —Ein solches Heer vermag nur durch seinen Feldherrn Etwas,Nichts durch sich selbst. Es muß mit doppelter Vorsichtgeführt werden, bis nach und nach in Sieg und Anstren-gung die Kraft in die schwere Rüstung hineinwächst. Manhüte sich also, Geist des Heeres mit Stimmung desselbenzu verwechseln.