Band 
Erster Theil.
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setzen, wie die überlegene Größe des Feldherrn, der En-thusiasmus des Volkes, oder wir finden Wirkungen, dieden gemachten Anstrengungen nicht entsprechen. — Wieviel Großes dieser Geist, diese Gediegenheit des Heeres,diese Veredlung des ErzcS bis zum strahlenden Metallschon geleistet hat, sehen wir an den Macedoniern unterAlexander, den Römischen Legionen unter Cäsar, an derSpanischen Infanterie unter Alexander Farnese, den Schwe-den unter Gustav Adolph und Karl dem XII., den Preu-ßen unter Friedrich dem Großen, und den Franzosen unterVonapartc. Man müßte absichtlich die Augen verschlie-ßen gegen alle historischen Beweise, wenn man nicht zuge-ben wollte, daß die wunderbaren Erfolge dieser Feldherrnund ihre Größe in den schwierigsten Lagen nur bei einemso potenzirten Heere möglich waren.

Entstehen kann dieser Geist nur aus zwei Quellenund diese können ihn nur gemeinschaftlich erzeugen. Dieerste ist eine Reihe von Kriegen und glücklichen Erfolgen,die andere eine oft bis zur höchsten Anstrengung getrie-bene Thätigkeit des Heeres. Nur in dieser lernt derKrieger seine Kräfte kennen. Je mehr ein Feldherr ge-wohnt ist, von seinen Soldaten zu fordern: um so sichererist er, daß die Forderung geleistet wird. Der Soldat isteben so stolz auf überwundene Mühseligkeiten, als aufüberstandene Gefahren. Also nur in dem Boden einer be-ständigen Thätigkeit und Anstrengung gedeiht dieser Keim;aber auch nur im Sonnenlicht des Sieges. Ist er ein-mal zum starken Baum ausgebildet, so widersteht er dengrößten Stürmen von Unglück und Niederlage, und sogarder trägen Ruhe des Friedens, wenigstens eine Zeit lang.Entstehen kann er also nur im Kriege und unter gro-ßen Feldherrn, aber dauern kann er freilich, wenigstens