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mannichfaltigcr und ausgedehnter als in der andern. DasHazardspicl mit Goldrollen scheint in ein Kommerzspielmit Groschen verwandelt. Und in diesem Felde, wo dieKriegführung mit vielen kleinen Schnörkeln die Zeit aus-füllt: mit Vorpostengefechten, die zwischen Ernst und Scherzin der Mitte stehen, mit langen Dispositionen, die Nichtshervorbringen, mit Stellungen und Marschen, die man hin-terher nur darum gelehrt nennt, weil die winzig kleine Ur-sache derselben verloren gegangen ist, und der Hausverstandsich Nichts dabei denken kann: gerade in diesem Felde findenmanche Theoretiker die wahre Kriegskunst zu Haus; indiesen Finten, Paraden, Halben- und Viertelstößen deralten Kriege finden sie das Ziel aller Theorie, das Vor-herrschen des Geistes über die Materie, und die letztenKriege kommen ihnen dagegen wie rohe Faustschläge vor,bei denen Nichts zu lernen ist, und die man als Rück-schritte gegen die Barbarei betrachten muß. Diese Anfichtist eben so kleinlich als ihr Gegenstand. Wo große Kräfte,große Leidenschaften fehlen, ist es einer gewandten Klug-heit freilich leichter ihr Spiel zu zeigen; aber ist denn dieLeitung großer Kräfte, das Steuern in Sturm und Wel-lenschlag nicht an sich eine höhere Thätigkeit des Geistes?Ist denn jene Rappierkunst nicht von der andern Krieg-'führung umfaßt und getragen? Verhält sie sich nicht zuihr, wie sich die Bewegungen auf einem Schiffe zu denBewegungen des Schiffes verhalten? Sie kann ja nurbestehen unter der stillschweigenden Bedingung, daß derGegner es nicht besser mache. Und wissen wir, wie langeer diese Bedingung erfüllen wird? Hat uns denn nichtFrankreichs Revolution mitten in der eingebildeten Sicher-heit unserer alten Künste überfallen, und von Chalons bis