Band 
Erster Theil.
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sich über den Handwerkögebrauch um so mehr zu erhebenglaubte/ je weniger sie meinte/ des eigentlichen Instrumen-tes/ nämlich der Vernichtung der feindlichen Strcitkräftezu bedürfen.

Freilich würde ein solches System nicht entstehen kön-nen/ wenn nicht andere falsche Voraussetzungen dabei ge-braucht/ und an die Stelle der Vernichtung der feindlichenStreitkräfte andere Dinge gesetzt würde»/ denen man einefalsche Wirksamkeit zuschrieb. Wir werden diese bekämpfen/wo uns der Gegenstand dazu veranlaßt/ aber wir könnennicht von dem Gefecht Handel«/ ohne die Wichtigkeit undden wahren Werth derselben rcklamirt/ und vor dem Ab-weg gewarnt zu habe»/ den eine bloß formelle Wahrheitveranlassen könnte.

Aber wie werden wir es nur beweise»/ daß die Ver-nichtung der feindlichen Streitkräfte in den meisten undwichtigsten Fällen die Hauptsache ist? wie werden wir nurder äußerst feinen Vorstellung begegne»/ welche sich dieMöglichkeit denkt/ durch eine besonders künstliche Formmit einer geringen unmittelbaren Vernichtung feindlicherStrcitkräfte eine größere mittelbar zu erreichen/ oder ver-mittelst kleiner aber besonders geschickt angebrachter Schlägeeine solche Lähmung der feindlichen Kräfte/ eine solche Len-kung des feindlichen Willens hervorzubringen/ daß diesesVerfahren als eine große Abkürzung des Weges zu betrach-ten wäre? Allerdings ist ein Gefecht auf einem Punktemehr werth/ als auf einem andern/ allerdings giebt es einekunstvolle Ordnung der Gefechte untereinander auch in derStrategie/ und diese ist sogar Nichts als diese Kunst;das zu verneine«/ ist nicht unsere Absicht; aber wir behaup-ten, daß die unmittelbare Vernichtung der feindlichen Streit-kräfte überall das Vorherrschende ist. Diese vorhcrr-