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uns von demselben wieder los zu mache»/ daß wir es auf-gesucht haben.
Was ist die Überwindung des Gegners? Immer nurdie Vernichtung seiner Strcitkraft/ sei es durch Tod oderWunden oder auf was für eine andere Art/ sei es ganzund gar/ oder nur in einem solchen Maaße/ daß er denKampf nicht mehr fortsetzen will. Wir können als)/ solange wir von allen besonderen Zwecken der Gefechte ab-sehen/ die Vernichtung des Gegners ganz oder theilweiscals den einzigen Zweck aller Gefechte betrachten.
Nun behaupten wir/ daß in der Mehrheit der Falle/und. besonders bei den großen Gefechten/ der besondereZweck/ wodurch das Gefecht individualisirt/ und mit demgroßen Ganzen verbunden wird/ nur eine schwache Modi-fikation jenes allgemeinen Zweckes oder ein mit demselbenverbundener Nebenzweck ist/ wichtig genug/ um das Ge-fecht zu individualisiren/ aber immer nur unbedeutend imVergleich mit jenem allgemeinen Zweck; dergestalt, daß,wenn jener Nebenzweck allein erreicht werden sollte, nurein unwichtiger Theil seiner Bestimmung erfüllt ist. Wenndiese Behauptung richtig ist, so wird man einsehen, daßjene Vorstellungsart, wonach die Vernichtung der feind-lichen Streitkrafte nur das Mittel, und der Zweck im-mer irgend ein anderer ist nur in ihrer Form wahrsei, daß ste aber zu falschen Folgerungen führen würde,wenn man fich nicht erinnerte, daß eben diese Vernichtungder feindlichen Streitkraft fich in jenem Zweck auch wie-der findet, und daß dieser nur eine schwache Modifikationderselben sei.
Dieses Vergessen hat vor der letzten Kriegsepoche inganz falsche Ansichten hinein geführt, und Tendenzen sowie Fragmente von Systemen erzeugt, womit die Theorie