Band 
Erster Theil.
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Resultat zu geben, vielmehr die einzige Ursache ist, welcheuns in diese Richtung hinein gedrängt und zu solchen Be-trachtungen veranlaßt hat.

Wer die Geschichte unbefangen lies't, wird sich derÜberzeugung nicht enthalten können: daß von allen kriege-rischen Tugenden die Energie der Kriegführung stetsam meisten zum Ruhm und Erfolg der Waffen beigetra-gen hat.

Wie wir unsern Grundsatz, die Vernichtung der feind-lichen Streitkäfte nicht nur im ganzen Kriege, sondernauch im einzelnen Gefecht als die Hauptsache zu betrachten,durchführen, und allen den Formen und Bedingungen an-passen werden, welche die Verhältnisse, aus denen der Krieghervorgeht, nothwendig fordern: wird die Folge lehren.

Vor der Hand war es uns nur darum zu thun, ihmseine allgemeine Wichtigkeit zu erkämpfen, und mit diesemResultat kehren wir zu dem Gefecht zurück.

Viertes Kapitel.

Fortsetzung.

Wir sind im vorigen Kapitel dabei stehen geblieben,die Vernichtung des Gegners sei der Zweck des Gefechts,und haben durch eine besondere Betrachtung zu beweisengesucht, daß dies in der Mehrheit der Fälle und bei dengrößeren Gefechten wahr sei, weil die Vernichtung derfeindlichen Strcitkraft immer das Vorherrschende im Kriegesei. Die andern Zwecke, welche dieser Vernichtung derfeindlichen Streitkraft beigemischt sein, und mehr oder