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dem Verlust derselben, doch nicht immer; nämlichnur dann, wenn diese Gegend von besonderer Stärkeist; eine leicht zugängliche Gegend, wie wichtig sieauch sonst sein mögte, läßt sich ohne große Gefahrwieder nehmen.
3. In allen andern Fällen aber, wo jene beiden Um-stände das Gefecht nicht schon entschieden haben, alsonamentlich in dem Fall, wo die Vernichtung derfeindlichen Streitkraft der Hauptzweck ist: liegt dieEntscheidung in dem Augenblick, wo der Sieger auf-hört sich in einem Zustand der Auflösung und alsoeiner gewissen Untüchtigkeit zu befinden, wo also dervortheilhafte Gebrauch successiver Kraftanstrengung,wovon wir im zwölften Kapitel des dritten Buches. gesprochen haben, aufhört. Aus diesem Grunde ha-ben wir auf diesen Punkt die strategische Einheit desGefechts verlegt.
Ein Gefecht also, in welchem der Vorschreitcnde garnicht außer den Zustand der Ordnung und Tüchtigkeit ge-kommen ist, oder nur mit einem kleinen Theil seinerMacht, während die unserige sich mehr oder weniger auf-gelöst hat, ist auch nicht wieder herzustellen, und eben sowenig wenn der Gegner seine Tüchtigkeit schon wieder her-gestellt hat.
Je kleiner also der Theil der Streitkraft ist, welcherwirklich gefochten, je größer derjenige ist, welcher als Re-serve durch sein bloßes Dasein mit entschieden hat: umso weniger kann eine neue Strcitkraft des Gegners unsden Sieg wieder aus den Händen winden, und derjenigeFeldherr, wie dasjenige Heer, welche es am weitesten daringebracht haben, das Gefecht selbst mit der höchsten Öko-nomie der Kräfte zu führen, und überall die moralische