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besteht, auf dem es ficht, so daß Heer und Stellung nurEins find, so ist die Eroberung eines wesentlichenPunktes dieser Stellung die Entscheidung. Man sagt:der Schlüssel der Stellung ist verloren gegangen, ste kannalso nicht weiter vertheidigt, die Schlacht nicht fortgeschla-gen werden. In beiden Fällen erscheinen die geschlagenenHeere ungefähr wie gesprungene Saiten, die ihren Dienstversagen.
Sowohl jenes geometrische als dieses geographischePrinzip, welche die Tendenz hatten, die kämpfenden Heerein eine Kristallisationsspannung zu versetzen, die es nichtgestattete, die vorhandenen Kräfte bis auf den letzten Mannzu verwenden, haben von ihrem Einfluß wenigstens so vielverloren, daß ste nicht mehr vorherrschen. Auch jetzt wirddas Heer in einer bestimmten Ordnung in den Kampf ge-führt, aber ste ist nicht mehr entscheidend; auch jetzt wer-den die Hindernisse des Bodens noch zur Verstärkung desWiderstandes benutzt, aber sie find nicht mehr der einzigeAnhalt.
Wir haben cs versucht im zweiten Kapitel dieses Buchseinen Gesammtblick auf die Natur der heutigen Schlachtzu werfen. Nach dem Bilde, welches wir uns davon ge-macht haben, ist die Schlachtordnung nur ein Zurechtstellender Kräfte zum bequemen Gebrauch, und der Verlauf eingegenseitiges langsames Verzehren dieser Kräfte an einan-der, um zu sehen, wer seinen Gegner früher erschöpft ha-ben wird. '
Der Entschluß, das Gefecht aufzugeben, entspringtalso, in der Hauptschlacht mehr als in irgend einem andernGefechte, aus dem Verhältniß der übrigbleibenden frischenReserven, denn nur diese haben noch alle moralischen Kräfte,und die von dem Zerstörungselement bereits ausgeglühten
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