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Fewzug von 1793.
I.
Wiederanfang der Feindseligkeiten im Norden. — Invasion des holländischenBrabant durch die Franzosen (vom 17 . Februar bis 4. März). — Entsatzvon Maestricht durch die Oestreichs? (1—6. März).
Treffen an der Geete ( 16 ). — Schlacht bei Neerwinden (18). — Treffen bei Löwen (22. und23. März). — Rückzug der französischen Armee (25—30. März). — Dumouriez's Flucht
(4. April).
Zeit des Wiederausbruches der Feindseligkeiten im Februar 1793 um-faßte der Kriegsschauplatz sämmtliche Grenzen Frankreichs, während im Innerndie Gewalthaber jene Einheit verloren, welche der Aufstand vom 16. Augustihnen für den Augenblick verliehen hatte. Die Republik war proclamirt worden,und die Gironde suchte von ihrem Uebergewicht über die Majorität des ConventsNutzen zu ziehen, um die erecutive Gewalt der Vormundschaft der Clubbs undder Pariser Gemeinde zu entziehen. Aber weder die Gemeinde, noch die Clubbs,noch die Minorität des Convents, welche den Namen der Bergparthei annahm,waren geneigt, einer Gewalt zu entsagen, welche die Verhältnisse ihnen verliehenhatte, ehe das Wohl des Staates gesichert war. Sie strebten im Gegentheil dar-nach, der revolutionären Bewegung die einzige Richtung zu geben, welche dieNoth des Augenblickes erforderte. Die Dictatur ward offen zu Hülfe gerufen, unddas einzige Mittel dieser schrecklichen Nothwendigkeit, das jeder Republik Gefahrdroht, bestand darin, den Feind nach allen Richtungen zu vernichten.
Trotz dem Glänze der ersten Siege, trotz der im Februar 1793 decretirtenAushebung von 300,000 Mann waren die Streitkräfte noch lange nicht gleich.Ludwig's XVI. Hinrichtung hatte Spanien, England, Holland und Italien zumKriege bestimmt. In Eile versammelte man Heere in den Ostpyrenäen und ander Bidassoa, um Spanien im Zügel zu halten; ferner zu Rennes, zu La Rochelleund im Departement Calvados, um England zu beobachten. Man verstärkte dieCorps in der Grafschaft Nizza und in Savoyen; dagegen war man genöthigt,die Generale, welche im Norden und Osten den letzten Feldzug geleitet hatten,
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