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einen Punkt erhoben, von welchem aus esnunmehr der stolzen Britannia Hohn sprechenkonnte ! !
Man vergleiche mit dieser Behauptung diefrühern, mislungenen Entwürfe zu einer Lan-dung in England, welche, wenn sie blos Maskeseyn sollten, gewiß nicht mit solchen ungeheuernKosten betrieben worden waren. Man vergleicheferner den, oft genug geäußerten Wunsch Napo-leons, daß er nur noch so oder so viele Jahreleben möchte, um sein großes Werk auszufüh-ren, und man wird meine Meinung nicht ganzverwerflich finden. Vielleicht ist die Anlage desgroßen Triumph-Bogens, dessen Ausführungim Jahre ign oder 12, dem Pallast der Tui-lerieen gegenüber, an dem äußersten Ende derChamps eliftes, bei der Grille de Chaillot, be-gonnen wurde, und welcher erst in 6 oder zJahren beendigt werden sollte, aus dieser Idee,deren Ausführung ihn über Alles, was vorherjemals geschehen war, empor heben sollte, her-vorgegangen. Es denke davon jeder was ihndünkt; mich bestärkte in der geäußerten Vermu-thung einer von Napoleons vertrautesten Die-nern, dem, im Lauf eines Gespräches über diein Rußland erlittenen Unfälle, die Versicherungentschlüpfte: „daß der Kaiser die schönsten undherrlichsten Pläne zur Glorie Frankreichs und