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Napoleons Feldzug in Sachsen im Jahr 1813 : eine treue Skizze dieses Krieges, des französischen Kaisers und seiner Umgebungen / entworfen von einem Augenzeugen in Napoleons Hauptquartier, Otto Freiherr v. Odeleben
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? " ließ er sich dieselbe wiederholen, undwarf zugleich einen so langen, ungewissen,scheufragenden Blick auf Berthier und Caulin-court, als ob er sagen wollte: Glaubt Ihr,daß mein Stern untergeht? *)

Der rechte Flügel der französischen Armee-wurde mit Mühe an Starsiedel gelehnt, wel-ches Tags vorher vom General Girard besetztworden war. Dieses Dorf, so wie Klein-Gör-schen und Kaja, gerieth in Flammen. Ueber dieBewegungen des linken Flügels der Franzosenkann ich nicht urtheilen, theils weil er, außer-halb des Gesichtskreises, theils von dem, sicham Floßgraben hinziehenden Gebüsch verstecktwar. **)

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Daö WörtleinHa?" hatte , von Napoleon be-tont, eine so vielfache Bedeutung, und er wußtees so wunderbar zu moduliren, daß man vonweitem bemerken konnte, ob ihm eine FrcudenS-oder Hiobs-Post zukam. Wenn er auch den Sinnder Rede gefaßt hatte, so drückte er doch dadurch,auf das bezeichnendste, sein Wohlbehagen oderseinen Mismuth aus.

**) Uebcrhaupt wiederhole ich, daß ich, fern vondem Ruhme, ein Geschichtschreiber werden zu wol-len, wo möglich nur bei der Erzählung -essen