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zig, ganz außerordentlich zu nennen. Der besteTheil derselben bestand, nach dieser Periode, inden 120 Stücken der alten Garde, welche nochvollständig mit Munition versehen waren. Hin-gegen hatte die junge Garde einen großen Theilihrer Artillerie bei Leipzig eingebüßt, und wennman den späterhin noch erlittenen Verlust er-wägt, so wird die französische Armee bei dem,zum Abschied aus Deutschland gelieferten Tref-fen von Hanau nicht viel über 200 Stück Ka-nonen gehabt haben. Wie sehr war die hoch-gerühmte Zahl der 1300 Geschütze nach demWaffenstillstand zusammen geschmolzen! DieSchlachten an der Katzbach und bei Kulm raub-ten allein gegen 200 Stück, und was bliebnicht zum Gebrauch der Besatzungstruppen inden befestigten Plätzen zurück!
Das Wirthshaus von Markranstädt nahm inseinen Schooß das ganze kaiserliche und fürstlichNeuenburgsche Haus auf. Wer nicht das Rechthatte, sich in den wenigen Zimmern aufzuhalten,zog auf den Kornboden. Die unglücklichen Trup-pen ritten wild und stürmisch vorüber; die Gar-den begingen Ausschweifungen: Hunger undNoth folterte die meisten; — die bedrückten Ort-schaften an der Straße wurden fast zerstört. DieObern konnten und wollten noch weniger als bis-her Einhalt thun, die Zügellosigkeit nahm über-