Avantgarde einrückt. Das Bataillon, welches in St. Quentinbleibt, bivouakirt auf dem Markte, besetzt die Thore und patrouil-lier die Stadt. Der General-Major v. Sidow zieht das inGuise gelassene Bataillon und die 2 Esquadronö wieder an sich,da Guise kapitulirt hat. Das 2te schlcsische Husaren-Regimentrückt als Verstärkung von der Reserve-Kavallerie zur Avant-garde.
Die Reserve-Kavallerie bricht um 4 Uhr früh von Montignyauf, und marschirt auf St. Quenrin, biegt vor dem Thore dieserStadt, dieselbe rechts lassend, auf die Straße nach Chauny, undrückt bis Lizerolle und Monteöcourt.
Seine königliche Hoheit der Prinz Wilhelm von Preußenhaben zugleich die vom General-Major v. Sidow kommandirteAvantgarde unter höchst Dero Oberbefehl.
Das Gros des ^ten Armee-Corps bricht um 5 Uhr früh auf,und marschirt in folgender Ordnung:das lsie schlesische Landwehr-Kavallerie-Regiment,die Truppen der iZten Brigade,der irjten Brigade,der igten Brigade,der Reserve - Artillerie,der röten Brigade,die sämmtliche Bagage, und
ein Bataillon der löten Brigade und 2 Esquadrons des 2tenfchlesischen Landwehr-Kavallerie-Regiments als Arriergarde.
Der Weg geht über Montigny, Fienlaine, Fontaine notreDame, Homblieres, auf St. Quentin, ehe man an das Thorkommt, links abgebogen auf der Straße nach Chauny bis Essignyle grand, woselbst der Bivouak genommen wird.
Das Hauptquartier des Fürsten Blücher kommt nach Ztan-court, wo das Bataillon der iZten Brigade zur Deckung bleibt.
Das Hauptquartier des Hten Armee-Corps ist in Essigny legrand.
Zur Verpflegung benutzt:
die Avantgarde und die Reserve-Kavallerie die vorwärts vonMonteneourt belegenen Oerter,die iZte Brigade grande Serancourt,die i^te Brigade Gaulchy und Grugy,die iZte Brigade Castrees und Contescourt,
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