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die Reserve-Artillerie Fontaine le Clerc,
die röte Brigade Happencourt und Arthem.
(gezeichnet) Bülow v. Dennewih.
Für gleichlautende Zlbschrift der Chef des GeneralstabesG. M. v. Valentini.
Die befestigte Stadt St. Quentin wurde heute von demDortrab des -jten Armee-Corps beseht, sie öffnete die Thore undwurde von den Franzosen nicht vertheidiget.
Die Stellung des niederrheinischen KriegShcereSwar am Abend:
das iste Armee-Corps (v. Zieten):
, die Zte Brigade (v. Jagow), als der Dortrab, rückte bisFargniers gegen la Ferre vor, ein Offizier und Zo Pferde wurdenauf dem linken Ufer der Oise gegen diese Festung vorgeschickt,um ihr die Verbindung mit Laon abzuschneiden, wodurch die Ein-schließung von la Ferre bewirkt wurde; weil jedoch auf dem rechtenUfer der Oise diese Festung theils durch Ueberschwemmung gedeckt,theils sich dajelbst auch keine Punkte zur Vortheilhaften Aufstellungdes Geschützes fanden, wurden in der Nacht noch die Anstaltengetroffen, den Fluß unterhalb la Ferre zu passiven, um die Höhenzu gewinnen, welche die Festung nach der Seite von Laon be-herrschen.
Das Corps lagerte bei Cerise (auf der Straße von St.Quentin nach la Ferre), das Hauptquartier war auch daselbst.
Das Zte Armee-Corps (v. Thielemann):die gte Brigade lagerte bei Origny,die ivte Brigade bet Homblieres und Menil St. Laurent,die Ute Brigade bei Marly,die i2te Brigade bei Neuvilette,die Reserve-Kavallerie bei Harly,das Hauptquartier war in Homblieres.
Das cjte Armee-CorpS (Bülow von Dennewitz):
der Vortrab des Generals v. Sidow, nachdem er St. Quen-tin besetzt hatte, marschirtee bis nach Iusfy, die Vorder-abtheilungen bis nach Genlis, Beaumont und Hamm;die Reserve-Kavallerie bis nach Monteücourt;das Corps lagerte bei Essigny le grand, woselbst das Haupt-quartier war.
Das Hauptquartier des Feldmarschalls Fürsten Blücherwar in St. Quentin.
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