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der belgischen Grenze zurückgekehrten Trümmer, mit den Truppendes Marschalls Grouchy, und neuen Truppen (Depots), welche ausder Gegend von der Loire angekommen waren; sie waren zusammennoch Zo bis 6o,ooo Mann, es wurden ihnen aus Paris 200 Ka-nonen neues Feldgeschütz gegeben; die eine Hälfte stellte sich hinterden Kanälen von St. Denis und dem Ourcq-Kanal auf, dieandere Hälfte unter dem General Vandamme besetzte den Mont rougeauf der andern Seite, alle Reiterei lagerte im Gehölz von Boulogne.
Die bei Paris vereinigten Streitkräfte betrugen demnachZo,ooo Mann Nationalgardcn, 17,000 Födcrirte, mehr als 1000Mann Artillerie und Zoo Kanonen in den Festungswerken vonParis, so wie im ersten Treffen 50 bis 60,000 Mann mit 200Feldkanonen, zusammen mehr als 100,000 Streiter mit Zoo StückKanonen und einer ungeheuern Menge Munition. Sie standenin einer sehr festen militärischen Position vereiniget, der Geist derSoldaten war sehr gut, ihr und der Föderirten Losungswort war„siegen oder sterben". Der Marschall Davoust übernahmden Oberbefehl über die französische Kriegsmacht, und nahm seinHauptquartier in la Dillette.
Napoleon hatte sich nach seiner Abdankung (am agsten Juni)von Paris nach Malmaifon zurückgezogen, die kühne Zuversicht,die ihn sonst belebt, war erschüttert, denn der Glaube an ein un-vermeidliches Schicksal, so wie er im Glück verwegen macht, sostürzt er im Unglück in desto großem Kleinmuth. Dieser Klein-muth erzeugte den seiner unwürdigen Antrag an die provisorischeRegierung, sie solle ihn als General an die Spitze der Truppenstellen; er zeigte von der Verwirrung, die in seinem Geiste herrschte.Napoleon auszuliefern, wie es der Herzog Wellington verlangthatte, wurde verweigert, hingegen wurde ihm der Vorschlag ge-macht, er solle nach Amerika reisen, und zwei französische Fregat-ten wurden im Hafen zu Rochefort für ihn ausgerüstet — dassichere Geleit wurde von dem Herzog Wellington abgeschlagen, je-ner Haftn von englischen Schiffen strenge bewacht. — Als amLösten Juni seine Parthei neue Unruhen in Paris erregte, da er-hielt er den Befehl, auf der Stelle abzureisen. Er reisete unterder Aufsicht des General Beckers, der für seine Sicherheit Sorgezu tragen beauftraget wurde, in Begleitung seiner Getreuen(Bertrand, Savary, Lallemand) am 2gsten Juni des Nachts vonMalmaifon über Orleans nach Rochefort ab.
Die Stellung des niede^rheinischen Kriegs-Heeres am Abend war: