das lste Armee-Corps (v. Zieten).
Der Dortrab und die Reserve-Kavallerie stand bei Aulnayj und Savegny, die Reserve-Kavallerie schickte DetaschementS nachSerran, Livry , Bandy und Baubigny. Das Füsilier-Bataillondes 2ten westpreußischen Infanterie-Regiments stand in Nonne-ville, das 6te Uhlanen- und das iste schlesische Husaren-Regimentmit zwei reitenden Kanonen standen längs dem Ourcq Kanal.
> Das Corps lagerte mit dem rechten Flügel an Blanc menil,
mit dem linken Flügel an Aunay.
Das Hauptquartier war in Aunay.
Das dritte Armee-Corps (v. Thielemann).
Das Corps war um 9 Uhr links abmarschirt, die gte Bri-gade ließ ein Bataillon und ihre Kavallerie zur Bedeckung derReserve-Artillerie zurück, welche der 9ten Brigade folgte; es nahmfolgende Stellung:
die gte Brigade lagerte bei Dommartin,
die rote — — bei Longperrie,
die rite — — bei Rouvrees,
die i2te — — bei Villeneuve,
die Reserve-Kavallerie stand bei Tremblay zur Unterstützung des
isten Armee-Corps.
Das Hauptquartier war in Dommartin.
Das ejte Armee-Corps (Graf Dülow v. Dennewitz).
Der Dortrab des General v. Sidow stand zwischen le Bour-get und St. Denis. Das Fußvolk des Dortrabes hatte St. De-nis eingeschlossen.
Der Oberstlieutenant v. Schill stand mit einem Kavallerie-Regiment (istes schlcsischeS Landwehr) und 2 Bataillons Fußvolk(dem Füsilier-Bataillon des 2ten schlestschen Znfanterie-RegimentSund dem 2ten Bataillon des 2ten pommerschen Landwehr-Regi-ments) bei Stains.
Das Corps lagerte bei le Bourget, woselbst euch das Haupt-quartier war.
Das Hauptquartier des Feldmarschalls Fürsten Blücherwar in Goneffe.
H- Das niederländische Kriegsherr.
Das Hauptquartier des Herzogs Wellington war in St.Martin Longueau.
Das Reserve-Corps und die braunschweigschen Truppen la-gerten bei Neufville unweit Gournay.