neuen, die Posten, welche die Reserve-Kavallerie zu Serran, Li-vry, Bondy, Baubigny u. s. w. gegeben hat, so wie das Füsilier-Bataillon des 2ten westpreußischen Infanterie-Regiments in Non-"neville, bleiben als Vorposten unter dem Major v. Engelhardt solange stehen, bis sie von den Engländern abgelöst sind, worauf siealsdann dem Corps folgen.
Die Bivouak-Feuer werden im Lager unterhalten, wozu perBataillon 2 Mann im Lager zurückbleiben; die 2te und este Bri-gade lassen einen Offizier zurück, welche mörgen früh, wenn esTag ist, dem Corps folgen, um dem Feinde den Abmarsch zu ver-bergen.
Der Marsch geht über Goneffe nach St. Germain. DerMajor v. Dedenroth wird die Kolonne fähren. Der Major vonEngelhardt erhält seine Instruktion von mir.
Die Bagage bleibt stehen. Morgen mit dem Tage fährt sienach Goncsse, wo sie außer der S'traße auffährt.
Das Hauptquartier des Feldmarschalls ist morgen in St.Germain.
Ein für allemal kommen die Herren Generalstabs-Offiziereder Brigaden gleich nach dem Eingang der Disposition ins Haupt-quartier, um mit dem Oberstlieutenant v. Reiche vorauszugehen,Heute finden sie sich an der Tete'der isten Brigade ein.
Hauptquartier Aunay, den Zosten Juni iftrL.
(gezeichnet) v. Zieten.
Für gleichlautende Abschrift der Chef des GeneralflabesOberstlieutenant v. Reiche.
Nachschrift. Bei dem bevorstehenden Nachtmarsch muß diegrößte Aufmerksamkeit verwendet werden, daß die ver-schiedenen Truppenteile nicht von einander abbleiben.Die Brigade-Kavallerie würde zur Unterhaltung derKommunikation zu verwenden seyn.
Die Stellung des ni ederrheinischen KriegShee-res war am Abend folgende:
Das rste Armee-Corps (v. Zieten) setzte sich um halb rr
Uhr des Abends von Blanc mesnil in Marsch gegen St.
Germain, und marschirte die Nacht hindurch über Goncsse,
Montmvrency, le Mesnil nach Tariere au Mont, unweit
St. Germain.
Die Vorderposten unter dem Major v. Engelhardt blie-ben in ihrer Stellung unverändert stehen.
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