k! UM 6 Uhr mit seiner gesammten Kavallerie bei Saarbrück dien Brücke passiven zu können.
o D>e kaiserlich - russische gte Infanterie-Division marschirt
morgen mit der Tete bis Nanflein, am 2-ssten aber mit der Tete«j wo möglich bis Saarbrück.
t Ich nehme morgen mein Hauptquartier in Saargemünd.
» Don morgen an werden die Truppen in geschlossenen Kolon-
t nen marschiren, und die Nächte über Bivouaks beziehen, die
t Mäntel werden nur bei Nachtmärschen angezogen, sonst immer
e gepackt getragen."
> Hauptquartier Homburg am 22sten Juni igisi.
(gezeichnet) Wrede,
l Feldmarschall.
! Ge fe chte bei Saarbrück und Saarge münde.
Die baiersche Zsrmee rückte in 2 Kolonnen gegen die Saar
' vor, und zwar:
Die rechte Flügelkolonne aus der 2ten Znfanterie-! Division (Graf Beckers) bestehend, gegen Saarbrück, um dort
überzugehen, im Fall der Feind nicht zu großen Widerstandleistete; im letzten: Falle aber, um hier nur Scheinangriffe zumachen. Der General-Lieutenant Graf Beckers vereinigte seinebeiden Kolonnen und griff Saarbrück an, er fand einen ziemlichheftigen Widerstand, welchen die feindlichen Truppen unter deinGeneral Meriage leisteten, er ließ die Vorstadt stürmen, undrückte beinahe mit dem Feinde zugleich in die Stadt ein, so baßer 4 Offiziers und 70 Mann (meist alte Kavalleristen zu Fuß) zuGefangenen machte. Außerdem verloren die Franzosen mehr alsioo Mann an Todten und Verwundeten. Das , 5 te leichte Infan-terie-Bataillon, welches den Angriff machte, zeichnete sich durchsein wüthiges Benehmen aus, es zählte nz. Todte, und an Ver-wundeten 2 Offiziers, 2 Unteroffiziers und 27 Soldaten, auchwürbe der Major Dauer vom Generalstabe schwer verwundet.Das National-Feldbataillon, welches die Vorstadt St. Jo-hann mit erstürmte, zählte si Verwundete, so wie die Artillerier Offizier, 1 Unteroffizier und 3 Gemeine verwundet.
Der General Graf Beckers ließ die Stadt Saarbrück be-setzen, leine Truppen auf den Hohen gegen Forbach aufmarschiren,und seine Patrouillen gingen in der Fronte bis gegen St. Avoldund rechts gegen Saarlouis vor.
Die linke Flügelkolonne, aus der : sten Kavallerie und