Band 
Erster Band.
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Die Vereinigung der beiden russischen Armeen waralso nicht mehr zu verhindern, die dringenden Klagen sei»Ncr Marschalle und die allmälige Auflösung ihrer Korpsbewogen daher den Kaiser Napoleon jetzt um so mehr,einen Stillstand in seinen Operationen eintreten zu lasten,da Nachrichten von der russischen Armee, bei Smolenskangekommene Verstärkungen und den niit den Türkcil ab»geschlossenen Frieden verkündeten. Napoleon ließ also denstrategischen Aufmarsch seiner Armeekorps vollenden, be-fahl die Erinüdctcn heranzuziehen, die bei der Artilleriegefallenen Pferde zu ersetzen und sich niit neuen Lebens-niitteln zu versorgen. Wie diese Versorgung zu bewerk-stelligen, überließ er aber seinen Generalen, die sich dabeihelfen mußten so gut sie konnten. Zwar hatten bis zuinLager von Drissa auch die Russen eine Menge Leute durchErmüdcte und Deserteurs verloren, und das 8 te Bülletinsprach allein von 20,000 dcsertirtcn Polen; von Drissa,besonders von Witepsk an, kam aber wieder volle Haltunguiiter die russischen Truppen; dagegen »ahm die innereOrdnung in der französischen mit desto stärker,! Schrittenab, ob man gleich im Anfange des Feldzuges mit einerwirklich grausamen Strenge mehrere sich vereinzelte Sol«date» hatte todtschießen lassen, wovon mancher nichts weitergethan, als seinen Hunger ZU stillen. Schon das SteBüllctin erzählt uns; „Ströme von Regen sind sechs„und dreißig Stunden ununterbrochen niedergefallen; von„einer äußerst großen Hitze ist das Wetter auf einmal„zu einer heftigen Kalte übergegangen. Mehrere tau»„send Pferde sind durch die Wirkung dieses„schnellen Wechsels gefallen. Artillerie-Trans»„Porte sind im Kothe stecken geblieben rc."

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