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Vaudoncourt sagt aber: „Die beiden letzten Tage„des Juni und die.drei ersten des Monats Juli waren,„wegen eines in dem rauhen und unangenehmen Klima„Rußlands häufig vorkommenden Wechsels der Witterung,„merkwürdig. Das Wetter, welches bis dahin schön und„sogar heiß gewesen war, ward mit eincmmale kalt; der„Regen floß in Strömen, und verdarb nicht allein gänz-„lich die Wege, welche in der Regel in einem wald- oder„sumpfrcichcn Lande, wo man die großen Straßen nur„an der für dieselben bezeichneten Breite erkennt, schlecht„sind, sondern verursachte Menschen und Pferden viel„Beschwerde. Weder die einen noch die andern fanden„in einer Wildniß Schutz, wo man nur in der Entfer-,, »ung einige elende Dörfer oder vielmehr Vereinigungen„einer kleinen Anzahl Hütten erblickt, die, was ihre Un-„rcinlichkeit anbetrifft, der Beschreibung sehr ähnlich sind,„welche man uns von denen der Hottentotten macht.
„Dieses nordische Ungewittcr verursachte einer großen„Anzahl Transport- und Artillcriepferden den Tod, vcr-,, zögerte den Marsch der Kolonnen und richtete im Lande„vielen Schaden an. Au diesem Übel kam noch ein an-„dercs, dessen Folgen späterhin so schrecklich waren; es„fing nämlich schon an, ein Mangel an Lebensmitteln„fühlbar zu werden. Seit ihrem Übergänge über die„Weichsel hatte die Armee bis an die Ufer des Riemen„ein Land durchzogen, das stufenweise immer ärmer ward„und wo sich durchaus keine Hülfsquellen, besonders an„Brod, vorfanden» Es ist zwar wahr, daß alle Arnice-„Korps in den ungeheuren von Danzig bisWar-„schau angelegten Magazincil sich mit Vorräthen„ versehen hatten, und daß jede Brigade und jede Division