es schickte der Marschall Oudinot, In sehr bedeutender Zahl seineScharfschützen in das Gebürgt sie drängten bis nach Cunewaldevor, während er mit mehreren Kolonnen zugleich gegen den lin-ken Flügel heranrückte; doch die wiederholten Angriffe im GebürgeWurden zurückgeschlagen, und das hinter den Brustwehren ausge-stellte russische Geschütz empfing die Feinde mit einem sehr hef-tigen Kartätschenfeuer, so daß diese endlich von ihren Angriffenabstehen n utzten, sie zogen sich später sogar etwas zurück und wur-den vom russischen Fußvolk verfolgt. Es rückte zwar das >,tefeindliche Corps (Macdonald) zur Unterstützung heran, wodurchhier das Gefecht sehr lebhaft fortgeführt blieb, allein nian erhieltdie Ueberzeugung, daß der Kaiser Napoleon, nicht so wie es vielevermutheten, ernstlich gesonnen sey, alle seine Streitkräfte zu ver-einigen, um sich des waldigten Bergrückens zu bemeisiern, so ge-eignet er auch für die überlegene Fcchtart seiner gewandten Scharf-schützen schien, um so die Stellung des verbündeten KriegshecreSin seiner linken Flanke zu umgehen, sondern daß er eö nur ver-hindern wolle, daß man von hier aus nach andern Punkten Trup-pen sende, und zugleich um seinen Hauptangriff zu verbergen.
Es war 6 Uhr am Morgen, als das Jte und Zte feindlicheArmee-Corps, unter dem Marschall Ney die russischen Vorder-truppen des Gen. Lieut. Tschaplitz, in dem Dorfe Klip, das siebesetzt hatten, angriffen; obwohl der Kampf längere Zeit gekämpftwurde, so nöthigte die Uebermacht der Feinde die Rügen zumRückzüge; die feindlichen Corps passtrten hierauf im Kanonenfeuer,wit ansehnlichem Verluste, die Spree, formirten sich bei demDorfe Brosa in Kolonnen, und machten nun ihren Angriff auf°as, auf dem Windmühlenberge bei Gleine aufgestellte Corps desGenerals Barklay; das Gefecht wurde hartnäckig, das Kanonen-swd Gewehrfeuer äußerst heftig, so kämpfte man einige Stunden;^ jedoch der Feind weit zahlreicher war, so sendete er eine sehrbedeutende Truppenabtheilung um den Wald herum, welche bereit«die rechw Flanke der russischen Stellung umgangen hatte, und esM stch der General Barklay genöthiget, seine Stellung auf dem-Gmdmühlenberge bei Gleine zu verlassen, und sich über PreititzZMn Baruth zurückzuziehen, wo er sich auf den Anhöhen, die^wgtshutte genannt, aufs neue dem Feinde entgegenstellte, und von»."VKaiser Alexander, der unzufrieden war, daß seine Truppen„ ^sige vortheilhafte Aufstellung so früh verlassen hatten, dendiaen Befehl erhielt, diese Stellung aufs äußerste zu verthei-sednli'ck-^2 obwohl zahlreichern Feind, vorzüglich durch die an-zuhalten seines Geschützes, von allem wettern Vorrücken ab-
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Truppen -Corps, über MalsckMtz sehr schnell -Pliskowitz st-hende Garde - FMer - Bata.llon des^MaiorSwußte mit den Scharfschützen deö gten Ba Bretts
fanterie-Regiments, unter dem LapMm Zasu.w, wo, ,früher verstärkt worden war, jenes Dorf verlasien, I deg
abgeschnitten würden, es zogen sich diese Truppen fecht