Band 
Erster Theil.
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hatte; - erst am ' NächiMtage" lä'ng'te" die" Nachhut auf der EbenevM BidgerSdorf 'au, ste'chassittd sogleich "das Defilee, während ihreReiterei auf der Hohe- hinter''.SiegerSdorf 'aufgestellt, ' und dieBrücke im Dorfe uild 'h'ie Hofbilücke abgebrannt, wurden; der Feindließ ab bo'M Verfolgest. . Nach dem 'Befehl des Gen. v. Vsrk/übernahm hi'erauf'der./Gen. Mgj-"ft Corsw'andt die Führung der Ihn'-der Qüeis zvrück bleibenden Truppen, welche aus der Reitereiund der Brigade des b)berstlitzuk. v. Steinmetz bestanden. Mit allenübrigen Truppen, h'ingeg'tw setzte der Gen-, v. Kleist seinen Marschnach Dun'ziau fort, und.'ließ bei Bickenbrück eine Meile .mehrrü^M'äbtö, die Brigade des Oberst von Horn zur Unterstützungjener 'Truppen zurück. ' f

' . i Eö"-Häricn die Truppen. des rechten Flügels während dieserMb'das Feldlager' Mteft der Stadt Bünzlau auf dem Wegetmch'Haynan bezogen, an diese schloß sich der Gen. Lieut. v. Kleistanp.weil jedoch 'vid'^große Menge des Fuhrwesens die StadtBunzlgu langer a!8 man erwartet, verstopft hatch so wurde d'ieBeyastptung der Oueis für nothwendig' erachtet, und dem Gen.Maj. v.. CvrSwandt der Befehf dazu zugeschickt. Es hatte derselbeseinen Posten mehrere 'Stunden, gehalten,' indem der Feind sichhier bchUugte, nür aus der Entfernung zu kanoniren, während ermit seiner Hauptmacht auf Naumburg vorrückte. Da diese StadtMn vv'n eiNem'Roiterei'.Detaschement-vvm Corps des Gen. Blüchet 'besetzf''war, welches nicht hinreichend.war, Um diesen Posten längszu vertheidigen; so wurde dem Gen. v. Eorswaudt, als er bereitfeinen Rückzug angetreten, und das Ufe.ft dcr O.ueiS verlassen hatMher' Auftrag ertheilt zurückzukehren sind Siegersdorf und Backaufs neue zu besitzen, 'Allein der Feind hatte sich jenen Punktsschon mit bedeutender Macht genähert, auch bereits schweres (st'schütz' am Ufer aufgestellt, unter dessey Schuh sein Fußvolk bereitsdie Queis pafstrte. Es mußten daher die Preußen diesir Ueber'Macht weichen; sie traten ihren Rückzug an, und stellten sich si/ditsi. Nacht bei Birkenbrück auf, wo der. Feind zu-verfolgen amhörte; — es ließ der Gen. Blücher zur Unterstützung jenerHut am' linken Ufer des Bob'erS, oberhalb der Stadt, nahe an dABrücke/ die Brigade des Gen. Maj. Ziechen aufstellen.

Die Kolonne des linken Flügels marschirte hc»tvon Lauban bis nach Löwenberg, wo sie bei der Stadt ein Fest" ,lager bezog, dessen Frontlinie an beiden Ufern des Bobers b> ^Frontlinie bis an OberWeinberg. und weit über die Wim"oberhalb des Lettenberges hinausrAchke, das Hauptquartier btGen. Grafen Wittgensteii, kam in die'. Stadt. . .

Die Nachhut unter dem 'Befehl des Gen- Grasendes. Zten hatte am Mtttage die Dtadt 'Lauban besitzt,' alssste'feindliche C'orpS (Bertrand')', welches da« 7te Cvrp«' abg'ftffhatte, zum'Angriff'diesir Stadt über Pfaffendorf unft Ober^r.'^ '

tenau heranrückte. ES kam schon bei . d'iesin Orten zwsschen dc

beiderseitigen leichten Truppen zu'Gefcchten, und'deshalb gkauvredie Franzosen, als sie-diesseit der Stadt-die russische Reiterel^!marschirt sahen, daß die'Russen die Stadt Anbau und denuc