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längertm dicFrontlime in der Mchtung.von Barsdorf«, «,-ch, Die Hauptguarxiere der GellerÄ«; ,v.; Blücher:,und v,. Uorkwaren in Koischwitz. - : . ,,
Das ->re Troffen . - i ,> ' n ..
bestand aus den russischen Truppen, . unter dem General:.GrafenLtzsigeron; eS: lagerte bei Groß-Beeren, -dieses Dorf, .inwehchMdas--Hauptquartier >par, hinter, der.Fxonts lassend. .< . .j-,-',. :
Di e>Kol.o.n,np des l.insey. Flug els, . unter: i^enp -GemGrafen LMgensteiy verblieb in chem Lager bei .Goibbexg,stehen.. .
... - Die Nachhut unter dem General.Grafen Pahien'dem Zten,stand bis gegen. Abend noch ruhig..hinter Löwenberg, auf,den Plag-ipcher Anhghen, ab.er bereits am . Morgen waren die- drei Brückenüber die Bober, und um n Uhr auch die Mühlgrabenhrück^ ver-brannt, worden. ,, .Diese Nachhut wurde daselbst von dem «itenfeindlichen.CorpK,Mtacdonaid) noch.gegen Abend ,um d Uhr angegrif-fen und nach einem Gefechte genothiget, die Stadt Löwenberg zuDerlaffen, und sich auf der Straße nach Goldberg über Höfel,bis. nach Petersdorfchin, zurückziehen. .
Das Haupchuartier des Kaisers von Rußland und des kom-mandirenden -.Generals Barklay verblieb heute in Zauer.
Der Gen, m Blücher übernahm.-.für heute, den eigenen Ober-befehl .der Nachhut, des rechten Flügels, und beschloß dem Feindein der Gegend von Haynau, .mit der Reiterei, einen Verstech. zulegen; weil der Feind auf dieser Seite ziemlich nahe war, beson--ders aber, weil man Zeit gewinnen wollte, zu dem morgen anzu-tretenden Marsche und den Absichten für .hie . nächsten: Tage-,-'mmsich mit denen, auf dem Marsche.begriffenen Corps der GeneraleSacken und Schüler-:;» vereinigen ,, auch dem, Grundsätze getr.eu,jeden Schritt. LanheL im theuern .Vaterlande standhaft zst verthei-digen, und den französischen Vordertruppeii, die bereisS anfingen,einiges Vertrauen zu sich selbst gu. gewinnen , durch einen FühnenReiterciangriff vielleicht einen bedeutenden.Verlust zuznfügem..
Es gab das vortheilhafte:Tkchain> guf dem Wege von-Hay-nau nach Liegnitz die Gelegenheit dazu; nehmlich f Stunde vonHarnau liegt das Dorf Michelüdorf, - und von diesem Dorfe bisnach Doberschau ist eine halbe Meile hindurch die Gegend, völligstei und eben; nur die Dörfer Pantenau und Steuhmtz, welche inAnem Wiesenthale liegen, bilden wieder einen Terrain-Abschnitt,^chts der Ebene ziehet,sich jedoch ein sehr durchschnittenes Ter-ra,n welches mit dem Dorfe Üeberschaar anfangt, und ausstachen Grunde, und einzelnen -kleinen Waldungen bc-st^ee. ziehet sich nun die Gegend fort bis Baudmannsdorf,Mjt Überschau ungefähr, in . gleicher Hohe, jedoch L Meilerechts davsü liegt.
Anordnungen zum Angriff waren die folgenden:
- - Hauptabficht dahin, den Feind in die Ebene,
»Wachen den. Dörfern Üeberschaar und Pohlsdorf herein zu locken,tzm einen Besteck von bedeutender Kavallerie und Artillerie zua^"' Zumachst-zu umgehen, von seiner Verbindung mit Haynau-udrangen, und alles was etwa vorgerückt wäre, abzuschneiden.