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-endlich eroberte das ?te Linien-Infanterie-Äkegiment das DorfGroß-Rosen nicht ohne bedeutenden Vertust, der (An. Mas,Stockmayer wurde dabei blessixt; 'über es.konnte,.von ihnen nichtbenutzt werden , da ies. von denen unweit davon- rechts und linkskiegenden Anhöhen beherrscht-wird,- wovon aus die Russen ihnenHart zusetzten- undssie waren genothiget, es wieder zu vertanen.Darauf/og sich das ste feindliche Armee-ssorpS in , die Stellungzurück, die es am Morgen inne gehabt Hatte, und so hatte derGeneral Graf St, Priest seinen Posten behauptet. Er lobte inseinem Berichte die reitende Artillerie-Compagnie des OberstenSachaozewsky und erwähnt, daß er einige hundert Gefangene ge-macht habe.
Nachdem bereits am Morgen um 9 Uhr, dem General Schü-ler von Senden, in seiner S tellung hinter dem Schweidnitzer-Wasser, von seinen Vorposten gemeldet worden war: man, bemerkesehr starke Bewegungen bei dem Feinde-, rückte gegen Mittag derFeind in vier,starken Kolonnen an, und zwar.mit einer auf derStraße gegen Lissa, einer andern gegen Arnoldsmühle, und mitnoch zwei andern mehr rechts gegen Romberg und Malkwitz.Die diessci-ige- Reiterei zog sich vor dem, ihr so weit überlegenenFeinde mit Ordnung zurück, ohne sich auf ein nachtheiliges Ge-fecht einzulassen.
Da die geringe Zahl des Corps es unmöglich machte, sichso weit auszudehnen, um alle Uebergänge und Furchen des Schweid-nitzer Wassers gehörig zu vertheidigen, so hatte der General sichdarauf beschränken müssen, die beiden Hauptstraßen, von denendie eine, welche von Neumarkt über Lissa nach Breslau ssthrt, un-ter dein Namen der großen, die andere, welche über Arnolds-mühle nach Breslau führt, unter dem Namen der kleinen Straßebekannt sind, mit seiner Hauptmacht zu besetzen, und die, übrigenUebergänge nur durch kleine DetaschementS -zu sichern.
Da der Feind die Absicht hatte, wie solches- aus der Richtungstiller rechten Flügel-Kolonne grgen Malschwitz, sehr deutlich zuentnehmen war, das preußische Corps in seiner linken Flanke zuumgehen, so sahe sich der General Schüler genöthiget, nachdemeo seine Reiterei das Schweidnitzerroasser passiren, die Brückenabbrechen, und das diesseitige Ufer mit den Zagern und Schorf-pützen besetzen lassen, das Schweidnitzer Wasser zu verlassen, undp hinter der Lohe auszustellen, wodurch er sich nicht allein derBreslau mehr näherte, sondern auch seine linke Flanke et-svas „lehr wurde, obgleich beide ohnehin nur kleine Flüsse,
setzt wegen des geringen und niedrigen Wasserstandcs, dem Feindt"p '^ schwache Hindernisse in den Weg stellten, indem sie selbst^stfahr ^ durchwaten waren.
. Nach einem etwa ^ständigen Gefechte, wurden die diesseitigenleichten 4-vuppen, durch die große Ueberlcgenheit des Feindes, mitttnigcm Verlust ven dem Schweidnitzer Wasser, zurückgedrängt, derFeind durchwatete auf mehreren Punkten dasselbe, und nöthigte
diesseitige Reiterei und die Scharfschütze», sich endlich überp>e Lohe zurückzuziehen. E« drang nun der Feind mit großen