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abhängt, wenigstens abhängiger ist, als von der Eroberung derWeser und Nieder-Elbe. Es ist dieserhalb unumgänglich noth-wendig, daß man sich mit einer bedeutenden Macht, wozu wenig-stens das ganze Hohenlohesche Korps verwendet werden muß, derPässe von Saalburg, Hof und Adorf versichere, ehe sich der Feindihrer bemeistert, und uns nöthigt, mit vielleicht nicht geringenAufopferungen an Zeit und Menschen einen Zweck zu erreichen,zu dem man jetzt durch eine einfache Bewegung gelangen kann.In 7 —8 Märschen kann das Hohenlohesche Korps, dessen Stärkeaber sodann nicht geschmälert werden darf, die Quellen der Saale,der Eger und des Mains erreicht haben. Zu gleicher Zeit müßtedie Central-Armee des Königs sich in starken Märschen vonNaumburg über Gotha und Eisenach nach der Gegend von Bachund Fulda begeben. Von Erfurt aus sende man ein kleinesJntermediär-Korps von 6 —10,000 Mann gegen das ThüringerWaldgebirge ab, um sämmtliche Uebergänge desselben zu besetzen.Die Armee des rechten Flügels unter dem General Rüchel erhieltedie Bestimmung, vielleicht in Verbindung mit den hessischen Trup-pen, sich in den Schranken einer thätigen Defensive zu halten,und der Central- und der linken Flügel-Armee bei ihren offen-siven Operationen die rechte Flanke zu decken. Die Reserve-Armeewürde während dieser Zeit von Küstrin aus, wo sie sich jetzt ver-sammelt, in die Gegend von Naumburg abrücken."
„ Läßt uns der Feind, was freilich fast nicht zu erwarten ist,so viel Zeit, daß wir, nachdem wir diese Bewegungen zu Standegebracht haben, zuerst mit der Offensive beginnen und den Feld-zug auf feindlichem Gebiet eröffnen können, so stehen wir mitzwei ansehnlichen Armeen auf den beiden Hauptstraßen, die insMainthal und nach dem südöstlichen Deuschland führen, und sindbereit, jede fernere befohlene Bewegung mit Leichtigkeit zu verfol-gen, während wir zugleich zwei furchtbare Bastionc an den End-punkten des Thüringer- und des Rhön-Gebirges bilden, welchejeder feindlichen Armee den Durchgang durch diese unwegsameund an Lebensmitteln arme Kurtine verwehren; welche Bastionedurch ihre eigene Stellung das ganze nördliche Deutschland undzunächst die Staaten unserer beiden mächtigsten Alliirten decken,
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