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unter die Befehle des General-Lieutenants L'Estocq treten, zusam-men also 17 Bataillone, 30 Schwadronen, 76 Positionsgeschütze.
2) In Neu-Ostpreußen werden mobil gemacht: die 1. ost-preußische Füsilier-Brigade und das 2. Bataillon des RegimentsTowarczys und treten diese Truppen — mit Ausnahme desFüsilier-Bataillons Bergen, das in Mcmel verbleibt — unter dieBefehle des General-Majors Diericke, der das Kommando in derProvinz erhält.
3) Es werden ferner mobil gemacht: das Grenadier-Bataill.Massow, die Infanterie - Regmtr. vac. Rüts und Plötz der War-schauer Inspektion, das 2. Bataill. Prittwitz-Husaren und 1 reit.Batterie aus Warschau, welche zusammen unter dem General derKavallerie Köhler die Warschauer Garnison bilden. Das mobilzu machende Dragoner-Regmt. vac. Rhein der preußischen In-spektion rückt nach Süd-Preußen und wird vom General Köhlerdislocirt. Es bleiben mithin in Süd-Preußen 5 Bataill., 10Schwadr. und 8 reit. Geschütze.
4) Es werden endlich noch mobil gemacht: die Jnfanterie-Regmtr. Thile, Kröpf und Pelchrzim, verbleiben aber vorläufigresp. in Breslau, Glatz und Neiße.
Dem Ober-Kriegskollegium wurde freigestellt, die ad 1. ge-dachten Fuß-Batterien statt in Königsberg, in Graudenz, Glogauund Breslau mobil zu machen, um ihren Abmarsch möglichst zubeschleunigen; nur sollten für den Fall, daß das Kollegium hieraufeinginge, die in Königsberg vorhandenen Geschütze nebst Trains,Munition und Zubehör zu Wasser nach Graudenz geschafft wer-den, um sie mehr bei der Hand zu haben.
Im Ganzen wurden somit noch mobil gemacht: 33 Bataill.,45 Schwadr., 84 Posttionsgeschütze. —
Dem Herzoge Eugen von Württemberg wurde der Befehlgeschickt: die Quartiere seines Korps dergestalt anzuordnen, daßder rechte Flügel an Wollmirstädt, der linke Flügel bei Schönebeckund Barby zu stehen kämen.
Der General Rüche! schickte einen Entwurf der Bewegungenein, die er in Folge der Rolle, die ihm durch den Operationsplanvorgezeichnet worden, bis zum 10. Oktober auszuführen gedachte.