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verbunden, in allen Stücken mit ihm übereinstimmend handelnwerde.
Vom Feinde ging die Nachricht ein, daß Napoleon am 30.in Frankfurt erwartet werde, daß die französischen Garden aufWagen mit Ertrapost bis Mainz transportirt würden, und aufjeder Station hierzu 100 vierspännige Wagen bereit ständen. DieNachricht, daß die französische Hauptmacht sich zwischen Bamberg,Schweinfurt und Würzburg versammele, bestätigte sich mehr undmehr, so wie auch, daß starke Flügelkorps Bayreuth und Hessenbedroheten.
Der Fürst Hohenlohe meldete aus Altenburg, wie es mög-lich geworden, daß auch die sächsischen Truppen am 11. Oktoberden Thüringer Wald überschreiten könnten, mithin das ganze Korpsam 12. October vereinigt bei Hildburghausen bereit stehen könne.Man beschloß, nun alle Bewegungen der Hauptarmee um einigeTage früher zu beginnen, um am 11. Oktober die Armee an derWerra versammeln zu können. — Dem Wunsche des OberstenMassenbach, daß der Hauptmann Müffling nach Jena gesandtwerde, um mit ihm gemeinschaftlich die Quartiere und Märschedes Hohenloheschen Korps von der Saale ab zu ordnen, damitkeine Konflikte mit der gleichzeitig vorrückenden Hauptarmee ent-ständen, wurde entsprochen.
An das Ober-Kriegs-Kollegium erging aus Naumburg derBefehl:
1) die 3 Grenadier-Bataillone und 6 Infanterie-Regimenterder ostpreußischen Infanterie-Inspektion, die 2. ostprcußische Fü-silier-Brigade, das Grenadier-Bataill. Jung-Braun, die Dragoner-Regimenter Esebeck und Rouquette, das Kürassier-Regiment Wa-genfeld, das 1. Bataill. Prittwitz-Husaren, das 1. Bataillon desRegiments und das Bataillon Towarczys, 4 — 12pfündigc, 1 —Opfündige Reserve, 1 — 7pfündige Haubitz-Battcrie, 2 reit. Bat-terien aus Königsberg und 1 reit. Batterie aus Warschau, werdensofort mobil gemacht und — mit Ausnahme des Infant. -Regts.Diericke, das in Danzig verbleibt — nach der Oder in Bewegunggesetzt, wo sie sich zwischen Küstrin und Frankfurt versammeln und
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