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1 — 7pfündigen
1 —10 pfundigen
2 —30pfündigen
3 — 50 pfündigen
— 2 Haubitzen,= 5 Mörsern,
zusammen 45 Geschützen;
e) der linke Flügel des Retranchements, vom Fußedes Bischoffsberges bis zum Hauptgraben der Stadtbefestigung,wurde lediglich gegen den gewaltsamen Angriff mit 6 Geschützenarmirt.
Bei dieser Geschütz-Vertheilung erscheint es auffallend, daßman die Olivaer-Front nur mit 20, dagegen die Werke zwischendem Hagels- und Bischoffsberge mit 45 Geschützen armirt hatte,während offenbar jene Front dem förmlichen Angriff sehr ernst-haft ausgesetzt war, diese Werke aber durch die Befestigungen deranliegenden Höhen dem Angriff entzogen waren. Wäre das ur-sprüngliche Vorhaben des Feindes, den Hauptangriff gegen dieOlivaer-Front zu führen, nicht durch besondere Umstände ver-eitelt worden, so würde die angeordnete Vertheilung der Geschützevon nachtheiligen Folgen für die Vertheidigung gewesen sein, dadie Umstellung und Vermehrung der Geschütze auf der Olivaer-Front einen bedeutenden Aufwand von Zeit und Arbeitskräftenerfordert haben würden.
Von den 349 verwendbaren Geschützen waren somit 337vor dem Beginn der Belagerung aufgestellt, und es blieben zurReserve nur:
1— 3pfündige \
5 —12pfündige = 10 Kanonen
4 — 20 pfündige )und 2 —10 pfündige Haubitzen,
im Ganzen 12 Geschütze verwendbar, was nach den hierüber an-genommenen Grundsätzen als ganz unzureichend erscheinen würde,wenn man nicht gleich bei der Eintheilung der Geschütze daraufgerechnet hätte, daß die Niederungsfronten durch die Ueberschwem-mung während der Jahreszeit, wo kein starker Frost mehr zu er-warten stand, so fest waren, daß die im Retranchement aufgestell-ten Geschütze aus den dort placirten ersetzt werden konnten. Es