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ches System soll im Verein mit Oestreich, das dabei lebhaft in-teressirt ist, geschaffen werden. Es soll jeder Gegenstand der Ei-fersucht zwischen diesem Staat und Preußen beseitigt werden, undin Betracht, daß die Unabhängigkeit Deutschlands und ganz Eu-ropas es erfordere, daß Oestreich ein Staat ersten Ranges sei,wird man alle Anstrengungen vereinigen, um Oestreichs Machtzu konsolidiren und namentlich, um ihm Tyrol und den Theil vonItalien zurückzugeben, den es durch den Preßburger Frieden ver-loren hat.
England wird eingeladen, die Verbündeten durch Subsidien-zahlungen, Waffen- und Munitions- Lieferungen, und durch Di-versionen im Rücken der französischen Armee zu unterstützen. Manwird dem Könige von Großbritannien eine Vergrößerung seinesdeutschen Besitzthumes zu verschaffen suchen und ihm ein dauern-des Defensivbündniß mit Preußen in Vorschlag bringen. Manwird sich mit Schweden über die Vortheile verständigen, welcheihm verheißen werden können, wenn es der Konvention beitritt.
Man wird sich mit Oestreich, England und Schweden ver-ständigen, um Dänemark zu bewegen, in das Bündniß einzu-treten.
Man verspricht dem Prinzen von Oranien, wenn die Statt-halterschaft in Holland nicht herzustellen sein sollte, nicht nur dieRückgabe des Verlustes in Deutschland, sondern auch Entschädi-gungen für seine Verluste in Holland.
Oestreich und England sollen über die künftige Organisationvon Italien zu Rathe gezogen werden. In allen Fällen wirdman sich lebhaft für das Schicksal von Sardinien und Neapelinteressiren, und mit Entschiedenheit auf die Trennung der Kro-nen von Frankreich und Italien bestehen.
Die Unabhängigkeit und Integrität der Pforte wird auf-recht erhalten werden.
Die beiden Verbündeten verpflichten sich während des ge-genwärtigen Krieges, keine Eroberungen auf eigene Rechnung zumachen. Erst der Friede soll über die Verwendung derjenigenErwerbungen entscheiden, welche man dem Feinde und seinen Ver-bündeten abnehmen dürfte. —
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