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wären, davon geritten sein würden. Desto fleißiger wurde nun-mehr zwischen dem Vor- und Enveloppengraben, und in der En-veloppe patrouillirt.
So vergingen die nächsten Tage mit den eifrigsten Bestre-bungen des Feindes, die verlorenen Kommunikationen mit seinenBatterien wieder zu gewinnen, und die Batterien selbst wieder inden Stand zu setzen, um mit dem Bombardement fortfahren zukönnen, während die Artillerie der Besatzung alle Kräfte ansetzte,um diese Arbeiten zu verhindern und zu zerstören. Die nächtli-chen Arbeiten konnten selten gestört werden, da der Feind sich ineiner Entfernung hielt, welche das Erleuchten der Gegend der Ar-beit durch Leuchtkugeln unzulässig machte. — Nur ab und zugeschahen noch Schüsse von Seiten des Belagerers, so besondersam 16. und 17. Februar einzelne Kartätschschüsse aus der Bat-terie Nr. 2., die sich in etwas über dem Wasser erhalten hatte,gegen die Arbeiten der Besatzung, welche zu offen betrieben wur-den, weil man sich ganz sicher glaubte; ebenso neckte der Feindaus dem Laufgraben vor der Kobelwitzer- Redoute die Besatzungnoch fortgesetzt durch Gewehrschüsse, wenngleich ihm die dortigenJäger nichts schuldig blieben. Die Klodnitzer- und Kobelwitzer-Redoute wurden immer im Voraus mit Lebensmitteln und Mu-nition auf 3 Tage versehen, damit, wenn es der Feind wagensollte, bei diesen Jnsel-Redouten zu landen, sie im Stande wären,sich hinlängliche Zeit selbstständig zu wehren.
In der Nacht zum 11. bis zum 21. Februar waren nachund nach noch 105 Mann, zum Theil unter Gefahr des Ertrin-kens, desertirt. Die Garnison bestand am 21. Februar noch aus:
dem 3. Bat. Pelchrzim mit . .
. - 9 Offiz.
844 M.
- 3. - Sanitz mit . . .
. . 16
-
852 -
- Nationalbat. Falkenstein mit
. . 17
-
732 -
- - Hahn mit . .
. . 17
-
684 -
an Invaliden.
. . 3
-
107 -
- Kavallerie.
. . 3
-
174 -
- Artillerie jc.
. . 5
-
301 -
- Ingenieurs rc.
. . 3
-
24 -
zusammen 73 Offiz. 3718 M.,