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variberge zurückzog ; doch hatten die 250 Mann starken Kom-pagnien einen Verlust von 7 Todten und 17 Verwundeten.
Der Feind placirte nunmehr einige Geschütze unterhalb derKalvari-Kapelle und beschoß das Dorf Halldorf, so daß die da-selbst aufgestellte Kompagnie Polczynski und die Schwadron Stößelsich nach dem Glacis des Kranichs zurückziehen mußten, von wosie nach dem verschanzten Lager rückten, und sich hinter demselbenaufstellten.
Eine andere Batterie von 2 —6 Plündern und 1 Haubitzepostirte der Feind 1500 Schritt vom Schäferberge, wurde in-dessen von der Artillerie desselben so kräftig empfangen, daß ersich in größter Eile hinter die Anhöhen zurückzog. Eine späterauf der Höhe des Fockenbusches aufgestellte Batterie von 4 Ka-nonen und 2 Haubitzen, unter Deckung von 2 Bataillonen, wurdetrotz der bedeutenden Entfernung ebenfalls genöthigt wieder ab-zuziehen.
Am Abend um 7 Uhr wurde die Division Gayl in Hassitzdurch ein Piket von 50 Mann abgelöst, und rückte in das ver-schanzte Lager.
Der Graf Götzen vertheilte nunmehr die disponiblen Trup-pen in die Verschanzungen wie folgt:
Kommandant des Lagers, Major Puttlitz,
- der Vorposten, Major Görtz,
- der Infanterie-Reserve, Major Losthin,
- der Kavallerie des Lagers, Major Stößel.
In der Schanze Nr. 1. Lieutenant Jngenheim mit 60 M.,
1 —Ipfündigen Kanone, 1 Falkonet, 8 Handmörsern, 2 Stand-büchsen.
In der Schanze Nr. 2. Lieut. Sell mit 110 M., 3 Hand-mörsern und 2 Standbüchsen.
In der Schanze Nr. 3. Lieutenant Clausewitz mit 120 M.,1—Ipfündigen und 1—3pfündigen Kanone, 2 Falkonets und10 Standbüchsen.
In der Schanze Nr. 4. Lieutenant Freyburg mit 120 M.und 2 Falkonets.
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