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dem Strande und vereinigte sich mit der vom Kolberger-Deepnach der Maykuhle zurückgegangenen Kompagnie Falkenhayn.
Die in dem Gefechte des 19. März erlittenen Verluste wa-ren nicht unbedeutend, besonders für das Schill'sche Korps. Eswaren an Offizieren verwundet: der Premier-Lieutenant Grubenund der Lieutenant Pannwitz von der Schill'schen Infanterie, derLieutenant Schmidt vom Grenadierbataillon Waldenfels und derFähnrich Petersdorf im 3. Musketierbataillon von Owftien. DerLieutenant Pannwitz, obgleich am Fuße schwer verletzt, war nichtzu bewegen gewesen das Gefecht zu verlassen, sondern hatte ihmbis zu Ende zu Pferde beigewohnt. Die Kolbcrger Bürger hat-ten in Hülfslcistungen gewetteifert; selbst Kinder waren dabei thä-tig gewesen. Der Bürger Nettelbeck hatte die Verwundeten zu-rückgeschafft; Andere hatten Erfrischungen herbeigeschleppt und einBürger, Wurzel, an dem Gefechte selbst theilgenommen.