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taillons warm mit Muth dem Feinde fortgesetzt bei seinem Stür-men gegen den Wolfsberg in die linke Flanke gegangen, undhatten sich nach einem sehr ernsten Gefecht ebenfalls zurückge-zogen.
Die über den Körliner-Damm vorgegangenen Truppen wa-ren auf einen starken Widerstand gestoßen, und hatten, um sichnicht der Gefahr auszusetzen abgeschnitten zu werden, nach eini-gem Tirailliren den Rückzug antreten müssen. Der Feind warauf dem Klosterfelde mit Arbeiten beschäftigt und auf seiner Huthgewesen.
Die Erpedition der Schill'schcn Truppen mißglückte gänz-lich; man verirrte sich und traf gar nicht auf den Feind.
Die Verluste des Feindes in dieser Nacht waren sehr be-deutend. l ) Außer der Besatzung der Grenadier-Schanze hatte er,bei den wiederholten Stürmen auf das Werk, eine bedeutendeAnzahl an Todten und Verwundeten verloren. Aber auch dieBesatzung hatte große Verluste zu beklagen. Vor Allem den Toddes tapfern 2. Kommandanten, Hauptmann Waldenfcls; Kolbergverdankte ihm sehr viel und betrauerte ihn tief. 2 ) Außer ihmwaren gefallen: die Premier-Lieutenants Pestel von den Grena-dieren und Rathke von den Füsilieren; der Hauptmann Bülowwar verwundet. Der Verlust an Unteroffizieren und Gemeinenbetrug über 100 Todte und Verwundete. An Stelle des Haupt-manns Waldenfels ernannte der Major Gneisenau den Haupt-mann Steinmetz zum Vice-Kommandanten.
Nach dem Gefecht nahmen die Vorposten wieder ihre alteStellung ein und die Arbeiten wurden unter gegenseitigem Feuerfortgesetzt.
In der Nacht zum 16. Juni arbeitete der Feind gleichwie
l ) Der Major Gneisenau schätzt sie nach der Notiz in dem von ihmgeführten Journal aus etwa 100» Mann.
2) Der Major Gneisenau sagt, indem er von seinen Verlusten spricht,in dem Schreiben an den Hauptmann Valentini: „Aber ich habe auch Mi-nen tapferen Vice-Kommandanten v. Waldenfels verloren. Er starb imschönsten Moment, nachdem er mit seinen Grenadieren den Wolfsberg wie-der erobert hatte. Für mich ein großer Verlust."