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»allem und dem Artillcricpark bei Anklam. die Division Dupas5 Meilen oberhalb bei Loitz.
Sie redite Flügel-Kolonne ging auf Greifswalde vor. Dieschwedischen Vorposten zogen sich von jenseits Anklam scharmu-zirend zurück und schienen in Greifswald den Angriff abwartenzu wollen. Die Franzosen drangen über die gefrorenen Stadt-gräben und Wälle in die Stadt und vertrieben die Schweden,ihnen einen geringen Verlust beibringend. So wurde der Rück-zug unter beständigen kleinen Gefechten bis Stralsund fortgesetzt.
Die linke Flügel-Division drang von Loitz über Grimmeebenfalls unter fortwährendem Scharmützel und einigem Gefechtbei Elmenhorst gegen Stralsund vor, welches die schwedischen Vor-truppen am Abend des 28. erreichten.
Das Hauptquartier und die Reserve folgten bis Greifswald.
Am 29. Januar stießen die weiter gegen Stralsund vor-rückenden französischen Kolonnen bei Teschenhagen auf den Gene-ral Armfelt, *) der von Stralsund mit einer Abtheilung über An-dershof zum Rekognosziren vorgegangen war. Die Schwedenhielten bis gegen Abend Stand und zogen sich dann unter dieKanonen der Festung zurück.
Stralsund, in der Gestalt eines Dreieckes erbaut und von14 Bastionen umgeben, wird auf der Nordseite durch die Ostsee,auf der Ostseite, Südspitze und Westseite durch den etwa 450Schritt breiten Franken- und Knieper-Teich umflossen, so daßnur drei schmale Zugänge vom Lande her über diese Teiche zurStadt vorhanden sind: durch das Franken-Thor in der Nähe derSee von Osten, durch das Triebseer-Thor an der Südspitze, unddurch das Knieper-Thor unmittelbar an der Küste von Westenher. Der Zugang zum Franken-Thor war durch das Franken-Ravelin und durch das vorliegende Franken-Hornwerk, beide mitnassen Gräben, gesichert. Aus 900 Schritt Entfernung vom Fran-ken-Hornwerk und jenseits des Teiches hatten die Schweden ein
I) Der General- Lient. Armfelt war älterer General als der Gene-ral Essen, aber unter dessen Befehle gestellt, was für die schwedische Sachenicht ersprießlich sein konnte.