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Ergänzungen zu der Physiographie der Braunkohle / von C. F. Zincken
Entstehung
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Entstehung der Braunkohle.

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sann nach H., Armissan nach H., Manosque und Bonnieux; Bayern: Erdphal,Roth bei Fladungen; die Pechkohlen am Nordrande der Alpen in dem unterenund oberen Cyrenenmergel: hoher Peissenberg (21, 2 °22, 5 °), Miessbach nachH. (unteraquitanisch), Chiemsee; Braunkohle vom Lech aus über Seez, Sulz-berg, Niedersonthofen, Stauffen, Oberleuthc, Scheffau und Langen bis zum Wirta-tobel; Hessen-Nassau: Bommersheim nach C. Mayer; Salzhausen nach H.,Hessenbrücker Hammer nach H.; Steinheim, Rossdorf, Offenbach; Wester-wald nach H.; Preussen, Provinz Kurhessen: Fulda, Himmelsberg bei Fulda,Seckbach, Hirschberg nach Dunker; Niederrheinisches Becken (1820° nachWeber) nach H.; Rott, Friesdorf, Haardt etc.; Samland und grosse HanzigerBucht (Rixhöft) mit 17° C. nach H. (1869); die ganze norddeutsche Kohlenfor-mation über der glauconitischen Formation nach Zaddach; Sachsen: Zeititznach Schenk; Seifhennersdorf nach Engelhardt; Sachsen-Altenburg: Alten-burg; Sachsen-Weimar: die untersten Schichten von Kaltennordheim (ober-aquitanisch); Krain; Sagor nach H. und nach Peters; Mött.ling (Sagor und Sa-vine); Steiermark: Tüffer, Gutenegg, HrastoveC, Gonobie, Sotzka, Sagor, Tüffer,Eibiswald, Liescha, Homberg, Laibach (untere schweizer Molasse) nach D. Sturund Fuchs; Sotzka, Eibiswald, Fohnsdorf nach von Ettinghausen, Trifail nachHörnes (nach demselben älter als Eibiswald, Wiess, Steieregg); Siebenbürgen:Zsylithal (unteraquitanisch), Almaserthal; Ungarn: Cyrenenschichten mit Kohlenvon Gran, Mogyoros, Szarkds, Csolnik-Särisap, Dorogh, Tokod, Salgö - Tarjan *)Kohlenschichten mit Congeria clavaeformis, Bajoth; Galizien: Podgorce Sand-stein und Braunkohle nach C. Mayer 1869; Lacustere Bildung von Sotzka nachC. Mayer 1865; untere Braunkohlenformation im nordwestlichen Böhmen nachR. v. Hauer; Sotzkaschichten mit den Liegendflötzen von Veternica, Semnica,Golubovec, Gotaelovoc Greena nach Paul; Westslavonien: Maticevic, Paul-ovec, Sevci, Zagradje, Sibla; Ostslavonien: Yrdnik obere Sotzkaschichten;Nordcroatien: Warasdiner Com.: Hlevnika, Gjurmanec, Lepoglava, Ka-nisza, Ivanec, Zselesnicathal, Zaversje gorne, Drenovec (untere Flötze); Krapina,Radoboy (untere Flötze), Golubavac, Golalovec; Agramer Gebirge: Bidrovec,Zapresic; England: Bovey-Tracey in Devonshire; Island: der Suturbrand(bei öö 1 ^ 0 n. Br., 11° C.) nach H., nach G. Winkler bis in die Pliocenperiodesich erstreckend; Nordgrönland: Atanekerdlud, Ritenbenks Kohlenbruch,Discoinsel, Haseninsel mit Bernstein führenden Kohlen, Spitzbergen nach H.;Nordamerika: Kohlenbecken von Carbon, ferner Washakie-Gruppe, MedecineBov, Point of Rocks und Reck Creek nach Lesquereux zum amerikanischen Mittel-miocen geh.

Zu den durch Anthrac. magn., Cer. margarit., C. plic., Cyr. semistr., C.lign., Cong. str. charakterisirten Sotzkaschichten gehören nach Hörnes die Scu-tellenschichten von Schio.

Schichten mit Anthracotherium magnum; untere Süsswassermolasse v. Lausanne.Wäggis, St. Gallen nach C. Mayer; Mergel und Sandstein mit Melania Escheri, Ce-rithium plicatum nach C. Mayer; Ralligensandstein; rothe Molasseschichten vonSchjo hei Vicenza; Reut in Tyrol; das Hangende der Flötze von Sagor, Godre-desch, Savine, Hrastnigg, Trifail, Bresno hei Römerbsd, Tüffer nach v. Ettingh.;Mötling in Krain nach D. Stur; Altsattel er Sandstein nach H.; Kostenblatt nach

*) Nach Th. Fuchs (conf. Anmerk, auf S. 115 der Yerh. der geol. R. A. 1871) ge-hört Salgö Tarjän einem Jüngern Alter an als Sotzka oder der aqnitanischen Stufeund ist zwischen die Horner und dieGrunder Schichten, -j-j -den Schlier- und Süss-wasserkalken von Ameis zu setzen.

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