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Entstehung der Braunkohle.
Ettingh., Brandschiefer voh Bilin nach Ettingh. gleiehalterig mit Salzhausen; Polir-schiefer von Kutschlin gleiehalterig mit Münzenberg nach Ettingh., Helicenkalk venHochheim; Cyrenemnergel des Mainzer Beckens nach Sandberger; die beiden Cyr>nenschichten mit der dazwischen liegenden bunten Molasse in Südbayern oberoligo-cen nach Gümbel; die ältere Molasse von Vorarlberg, Münzenberg; Samland, Rau-schen und zwar die mittleren und oberen Lettenschichten mit einer Landflora; dergestreifte Sand mit Bernstein und der Glimmersand mit Pinus-Arten, der grobe Sar.dund das untere Lettenlager nach H. (mittlere Jahrestemperatur im südlichen Ber:i-steinland 16° C.); Schwarznachtobel; Braunkohlen und Salzschichten von Wieliczkanach Gümbel;*) braune, schiefrige Thone mit vielen Blättern von Menat in der Au-vergne.; Saucat; Martillac; Faluns von Bajas und von Merignac; Sandstein und mer-geliger Kalk mit Gyps bei Varbonne nach C. Mayer 1865; Speebach im Eisass;Kalkstein vonBeauce; Braunkohlen führende Thonmergel der Kirgisensteppe, sämmt-lich nach H.; Sandstein und Braunkohle von Podgorce nach C. Mayer; Basalt undBasalttuff der Rhön nach Hass., nach Beyrich oberoligocen; Sternberger Gestein,Mergellager von Osnabrück, Luithorst; gelber Sand von Cassel und Göttingen, vonBünde unweit Minden; Crefeld, "Wiepke in Mecklenburg; Elsloo bei Mastricht, Fre-den, Kaufungen, Ahnethal, Dettmold nach v. Koenen; Sandstein von Altsattel, Da-vidsthal, Tschernowitz; Basalttuff von Altwarnsdorf in Böhmen nach C. Mayer 1865Pectunculus-Sandstein in Ungarn.
Mittleres Oligocen Beyrich, Unteres Miocen Lyell, tongrische StufeC. Mayer, Tongrien superieur Dumont, Systeme rupelien d’Orbigny.
Italien: Muzzolane in Val d’Arno nach H.; Monte Vegrone nach H.; ma-rine Schichten von Novale, Chiavon und Salcedo nach H.; Puli in der Nummu-litenformation; Bormiodo desgleichen (nach H. aquitanisch); Schweiz: Gaasund Louer nach C. Mayer; Dalmatien: Monte Promiua nach H.; Frank-reich: Debruge bei Apt; Faudon und St. Bonnet bei Cap; Nummulitenkalkmit Braunkohle von Pernaut und Entrevernes bei Annecy, Arrache, Diablerets,sämmtlich in Savoyen; Tirol: Häring nach H., Hrastnigg, Trifail**), die unternBänke von Reichenburg nach Peters; Weitenstein, Wurzenegg; Prassbergnach H.; Bayern: Leizachthal, Tölz, Sieblos nach H. (21—22° nach Hass.);Böhmen: die untere vorbasaltische Abtheilung des Falkenau-Carlsbader Beckens,des Saatz-Teplitzer Beckens; Pr. Hessen: Beigerkopf bei Oberkaufungen nachSandberger; Sachsen: Meissen;?Rüben, Zehmen, Probst-Deumen, Gaschwitz,Prödel, Gross-Städteln, Cröbern, Zöbigker, Gautsch südl. von Leipzig; Scheh-bar, Sebenisch, Görenz, Döhlen südwestlich von Leipzig; Preussen: Runthalbei Teuchern nach H.; Bornstädt (18°) nach H., Merseburg, Stedten, Voigtstädtbei Artern; Beidersee, Oppin, Provinz Sachsen; Braunkohle über dem Bern-stein; Griechenland: (?) Kumi und Iliodrama nach H.
Gyps von Gargas; schwarzer Mergel mit Braunkohle von Lesbarritz; Sandsteinvon Fontainebleau, Becken von Carenage bei Marseille; Kalkstein v. Brie; Marine
*) Untere Meeresmolasse von Bayern und der Schweiz aquitanisch; obere Meeres-molasse entspricht den Horner Schichten.
**) Nach Dionys. Stur (cf. J. d. geol. A. 1864, S. 443) ist Sotzka parallel mitEibiswald, welches nach Heer zur Mainzer Stufe gehört. Nach von Ettinghausen1875 ist Sotzka gleiehalterig mit den untern Sagorschichten und mit Kutschlin, alsotiefer als die aquitanische Stufe zu setzen und sind Trifail, Hrastnigg, Bresno (zurSavinestufe v. Ett. geh.) parallel den Obern Sagorschichten, also ebenfalls älter alsdas Aquitanien.