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Das Kriegswesen der Kaiserlichen und Schweden zur Zeit des dreissigjährigen Krieges : mit besonderer Rücksichtnahme auf Aufbringung, Ergänzung, Unterhalt und Kriegszucht der Truppen : nebst den Schlachten bei Breitenfeld und Lützen / bearbeitet und kritisch beleuchtet von J. Heilmann
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Die übrigen Regimenter, kalS: Morzin 3, Ulefeld 13,Tavigny 4, Buttler 10, Hendersheim 10, Tornetto 2, Pic-colomini-Kürasster 23, Gonzaga 5, Nikola d, GallaS 6,Alt-Sachsen 10, Maradas 4, Wildtperg 9, Piccolomini-Dragoner 6, Lamboy 8, Pissmger 10, RainhauS 10, Stret-horst 9, Kronneburg 10, Rattberg 9, Mühlheim 10, Aldo-brandint 10, St. Martin 8 rc.

Der Befehlshaber eines Regiments war entweder ein Gene-ral oder ein Oberst, ihnen folgte der Oberstlieutenant.

Die Eskadron hatte: ,i^--

1 Rittmeister, ->->

1 Lieutenant, ..--üni»

1 Cornet, welcher im Treffen die Standarte trug,»-,mm 2 "1 Musterschreiber, ^

1 Wachtmeister, < -

Mehrere Quartiermeister und Corporäle,

2 Trompeter,

1 Schmid,

IFeldscheer,

1 Sattler.

i Nach Wallenhausen befanden sich bei einer Kürassier-Eskadron: '' '' ^

^ 1 Capitain oder'Rittmeister,

1 Lieutenant,

1 Fähndrich, > >

1 Fourier oder Ouartirrmeister,

1 Korporal,

2 oder 3 Trompeter. -

Bei einer KarabinierS-ESkadron: ' ' ,

1 Capitain oder Rittmeister,

1 Lieutenant, , / ^

1 Fähndrich oder Cornet,

2Korporäle,

2 Trompeter. ^

Der Kürassier war vom Kopf bis zum Fuß in Eisengehüllt, so daß er fast unter der Last seiner Rüstung erlag.

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