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Das Kriegswesen der Kaiserlichen und Schweden zur Zeit des dreissigjährigen Krieges : mit besonderer Rücksichtnahme auf Aufbringung, Ergänzung, Unterhalt und Kriegszucht der Truppen : nebst den Schlachten bei Breitenfeld und Lützen / bearbeitet und kritisch beleuchtet von J. Heilmann
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II. Reiterei.

Generalwachtmeister von Erwitte.

1. Erwitte . . . 500 Pferde.

2. Strozzi . . . 500 -

3. Altsächsisch . . 300 -

4. Corona . . . 400 -

5. Don Balthasar . 300 -

6. Jsolani (Kroaten) 600 -

Zusammen 2600 Pferde.

^ III. G e s ch ü tz.

Siehe weiter bei Breitenfeld und Lühen.

Im Mai 1634 zählte die neugeworbcne kaiserliche Ar-mee unter dem Könige Ferdinand von Ungarn:

376 Compagnien Infanterie (18 Infanterie-Regi-menter),

221'Schwadronen Cavallcrie (20 Regimenter),

184 Schwadronen Kroaten (5 Regimenter), zusammen60000 Mann mit 116 schwere und 36 leichten Ge-schützen.

b. Schweden.

Das nach Deutschland (1630) übergesetzte schwedischeHeer war folgendermaaßen zusammengesetzt:

Zu Pferde 8 Compagnien Smaländer unter dem Gra-fen Per Brahe, und acht Compagnien Westgöthen unterErich Soop. Zu Fuß 2 Compagnien von Lignoföky undHeusler, 4 schwedische Regimenter, jedes zu 8 Compagnienunter dem Grafen Nils Brahe, Georg Johannöson, LarS