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Das Kriegswesen der Kaiserlichen und Schweden zur Zeit des dreissigjährigen Krieges : mit besonderer Rücksichtnahme auf Aufbringung, Ergänzung, Unterhalt und Kriegszucht der Truppen : nebst den Schlachten bei Breitenfeld und Lützen / bearbeitet und kritisch beleuchtet von J. Heilmann
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Fl. Psd.

tzusrtier-Meister.40 3

Schultheiß.30 2

6r>plsn . ..20 2

Lecretsrio.20 2

Wagenmeister.18 2

kroviant-Meister.18 2

krofos, samt seinen Leuten.40 5

Dann soll man auf jedes Pferd täglich geben 6 PfundHadern, 10 Pfund Heu, und wöchentlich 3 Bund Stroh.

Ueber dieses passiren noch auf den gantzen Stab12 LsASAs-Pferd, darauf aber ein mehrerS nicht zu geben,als die blosse Nothdurfft an rauhem Futter, auf jedes Pferd,mit denen Lervitien ists zu halten wie bey den vorigen.

Auf eine Oompsßnii» zu Fuß Wöchentlichen.

Fl.

Pfd

Einem Hauptmann ..

140

3

liioutensnt.

45

2

Fendrich ..

38

2

Feldwaibel ..

20

Führer . . . .

13

kurier..

13

6orpor»I.

13

Feldscherer.. . . .

12

Feld-Schreiber.

12

Gefreyten und Spielleuten.

74

Jedem gemeinen Knecht.

64

Die Servitien psssirt man jedem, wie bey vorgesagten,dann solle auf jedes der Oklicier hieoben speoikoirt-psssir-licheö Pferd geben werden täglich 6 Pfund hadern, 10 Pfd.Heu, und wöchentlich 3 Bund Stroh, dann psssiren auf jedeOvmpüKlliv 8 vsKgxe-Pferd, auf deren jedes allein die blosseNothdurfft rauhes Futter zu reichen.

Nachfolgender kurfürstlich bayerischen Einquartierung^ undVerpflegungö-Jnstruktion vom 10. Dezember 1629 glauben wir

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