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Das Kriegswesen der Kaiserlichen und Schweden zur Zeit des dreissigjährigen Krieges : mit besonderer Rücksichtnahme auf Aufbringung, Ergänzung, Unterhalt und Kriegszucht der Truppen : nebst den Schlachten bei Breitenfeld und Lützen / bearbeitet und kritisch beleuchtet von J. Heilmann
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Will alßdan sehen wie Er sich mit Altringer vnd der LigaVolckh Khönne Ooniunxiron, so in Hessen liegt, ^

Zusatz von fremder Handschrift: Weber dieses hat der al-hergeschickte Leit. auch mündlich berüchtet, daß der-Feind nach derschlacht vnderschiedliche Eurrier geschickt, seine Finn- und, Läpp»länder aufzubiethen, welche nit weit von Stettin isein sollen.Landgcaff zu Hessen seye sehr starkh, vnd werden Ihm die Hül-lender ^ Mann zuschicken, mit vonckition, daß Er «S Ihnengegen den Sommer widerumben oomplvt liffecn werde.

Wegen Dennemarckh sein-sich zu besorgen'so wohl auchder Hansee Statt halber, welche ob Sie sich gleich wohl in an-sang nit haben willen bereden lassen, doch itzo mit möchten zu-stimmen weil sie auch breits viel Volckh haben.

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Feldmarschall Pappenheim an Wallenstein.

Ahle seid, 29. September 1631.

Aus meinem letzten Schreiben werden Ew. Excell. die un-glückselige Schlacht vernommen haben, und können wir gewiß seitEw. u. s. w. Abzug von wenig guten Successen sagen. Gottändere es: der hat mich in dieser Occasion übernatürlich undwunderbaclich behütet; denn ich der letzte von Soldaten und Of-fizieren auf dem Schlachtplatze geblieben, noch selbige ganze Nachteine gute Anzahl Reiter und Fußvolk darauf wieder versammelt,und ob ich sie wohl, insonderheit die Reiter, zum Fechten nichtwieder anführen können, mit denselben mich darnach nächst fol-