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genden Tag bei hellichstem Sonnenschein im Angesicht des Fein-des retiriret, und bis auf Aschersleben zu dem Herrn GeneralGottlob glücklich « s«Ivo gebracht.
Verhoffe, ich habe an meinem Ort sowohl in als nach derSchlacht daß gethan, was einem ehrlichen Soldaten wohl anste-het, soll es auch, so lang ich eine Ader rühren kann, an meinenKaiser, ob Gott will, nicht anders erweisen, Es fällt mir zwardie Last bei dieser Confusion sehr schwer allein zu ertragen; dennS. Sxc. sehr krank, Schänberg und Erwitt verloren, und ichallein den von Fürstenberg zum Gehülfen habe.
Dem Werke aber aus dem Grund zu helfen; sehe ich keinanderes Mittel, als daß Ew. u. s. w. Gott und der Religionzu Dienst, dem Kaiser und allgemeinen Vaterland zu Hülfe,dieses Krieges sich annehmen, und das Werk mit Gewalt über-setzen; es ist ja kein anderes Mittel, so ist auch kein anderer,der es zu thun, die Autorität und Nachdruck habe. Gott wirdsEw. u. s. w. wieder vergelten, und die ganze Welt würde ihnmüssen rühmen.
N. S. Dieweil H. Hauptmann Grodotzki bei der Schlachtselbst gewesen, werden E. von ihm aller Partikularitäten mitmehreren informirt werden.