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jederman gemein und doch unentbehrlich sind.Es muß dieser Theil demnach besonders erlerntwerden, damit der Fürst mit den wenigsten Unko,sten seine Armee erhalte, und der Betrug, dieNachlässigkeit sich zum Schaden des Heeres nichteinschleichen. Dieser Theil hat einen so weiten Um,fang als Nutzen. Brod, Futter und andere Noth,wendigkeicen im voraus und so besorgen, daß sieniemalen und nirgends fehlen und bei keiner Gele,genheic der Mangel den erfindenden Verstand desGenerals in seinen Unternehmungen einschränke,ist gewiß wichtig und eben so schwer. Man hatauch hievon Bücher, welche man aber so langenicht ließt, als keine Würde die Nothwendigkeitauflegt.
Dieses ist der Grund, warum man bei denbesten Schriftstellern die vom Kriege handeln, sel,higen schon als bekannt vorausseht. Alle Generaleaber haben nicht so gute Proviantmeister als Tu-xenne *).
Und wieder: Wenn andere Theile des Kriegs,Wesens, bei der heritigen Einrichtung beständigerArmeen, mit aller darzu erforderlichen Aufmerk-samkeit beständig bearbeitet werden, wenn Kriegs,zucht, Uibung, Taklik, Polices, festgesetzte, der
*) Kriegsbibl. Th. i. S. %