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ganzen Armee bekannte Gesehe haben, so ist dieDerpflegungsart dem Officiere im Regiment größ^tentheils ein Geheimniß, er höhlt um gewisse ZeitGeld, und giebt es aus, Brod und Furter undvertheilt es. — *)
Sollte man denn nicht glauben, es sei dieRede von der Gegenwart ? Oder ist es /ehr besser ?Giebt es auch nur ein vollständiges Werk in Deutlich-land über die Kriegsverpflegung, über dieKriegswirhfchaft, wahrend doch jede Messemit neuen Almen meist unnützer Machwerke unsüberströmtOder haben wir noch nicht Erfahrun-gen genug von der Wichtigkeit, von dem Einflußder Verpflegung auf das Wohl und Wehe ganzerSraaten?
Ich will das Geheiinniß entdecken, die söge,nannten Faeultätsgelehrten verstehen nichts davonund treiben sich lieber auf den abgedroschenen Ten,nen einer vermeintlichen Nalionakwirthschaft unddergleichen umher, die Geschäftsleute aber su-chen ihre Erhohlung lieber in Gesellschaft von Le,benden, als in der Beschäftigung mit den Grund,sähen ihres Geschäfts, weil sie allzu wenig Auf,munterung dazu haben, ja wohl gar Drangsalund Ungemach sich als vorlaute Klüglinge bereiten
*) Versuch über die Verpflegung, in dkr'Kr.Bib!. Th o.S. r-.
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