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Brod auf zwei bis drei Tage beladen, kaum drei g,Meilen machen konnten*). r.
Als D a sso m p i e r r e dem König Ludwig K
XU 1 . eine Armee geworben und mir ihr in den Krieg g
eilte, machte er Marsche von 9—io Meilen. Zudiesem Behufe veranstaltete er, daß jedes Regt» d,ment, das um Z oder 4 Uhr früh aufgebrochen, d>nach einem Marsch von fünf Meilen in der Nähe <Leines Daches oder Flusses einen Wagen mit Wein p>und einen mit Brod fand, und dabei von 9 bis ssum Z Uhr ruhen konnte, darauf aber bis 7 oder tl8 Uhr Abends weiter zog, wo die Truppen in der»Nachtquartieren ihr Fleisch vorgerichtet fanden**). nEben dieses Verfahren beobachteten die fran, ijzosischen Generale in den Feldzügen von 1805, "
1806—7 und 1809. Der Soldat machte daher ^murhig unerhörte Märsche, ohne mehr angestrengt ^zu seyn, als andere, die unter der Last des Gepäckes ge, bbeugt, mühsam täglich Z—4 Meilen machen konnten.
Das Verfehlen der vorgesetzten Kriegs-- *
Unternehmungen ist nicht das einzige und nicht das
*) Reflexiones militares del Mariseal de campo D. AI varoNavia Ossorio, Vizconde de Puerto , o Marquis de Sta-Cruz de Marzenado. Torino i,a 4 . T. 1 . c. a8. §. a»
**) Memoires du Mar. de Baasompierre, Coi, 1666,Vol. 1 , p. 473,