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Lehrbuch der Kriegswirtschaftslehre : oder Grundsätze zur Verwaltung des Kriegswesens, im Frieden und im Kriege / von C.M. Morin ; nach der zweiten Ausgabe der französischen Grundschrift frei übersetzt, mit einer Einleitung, berichtigenden Zusätzen und Anmerkungen versehen von Ferdinand von Schmid
Entstehung
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ter den Römern wie unter den Türken *) giebt denTruppen alles in Natur, und der Marsch alsvon Sachsen**) will ihnen einzig und alleinGeld geben, davon sie dem Staac alle Be-dürfnisse abkaufen sollen. Es war sonst in Romund bei Entstehung stehender Heere allenthalbenüblich, daß sie allein Geld erhielten und sich selbstrüsten und verpflegen mußten.

Wir kommen nun auf den zweiten Wirth,schaftsgegenstand, das G e l d; Geld ist an sich ahneWerth, denn von dem besondern Werth als Me-tall wird ganz abgesehen, es ist aber das Zeichensür allen Werth.

Uiber seine Wichtigkeit als Kciegsmittel istlange und lebhaft Streit geführt worden. DenDarius laßt der Geschichtschreiber sagen: nichtdas Glänzende, sondern das Erspriesliche müsseman bei widrigen Umständen erwählen; Kriegwerde durchEisen geführt, nicht durchGeld, durch Männer nicht durch Städte-Zin-nen , alles erlange man mit den Waffen ***).

*) Die Anmerkung n. und in diesem Buche

Stato mit. deü Imperio Otlomannö etc. del 8, C. di M»r-'igli. in Haya e in Amsterd, 17Z2. T. 11 , p 67.

) Mein. sur lArt da la Uusrre, da Maurice comto da