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’ Dieß alles würbe unzureichend sch)N, wenn die Heer«
sührer nicht ihre Sorgfalt auf die Vorräthe erstrecken, wrl«
> che für die ihnen anvertrauten Heere bestimmt sind.
; Sie dürfen nie vergessen, daß der Feind alle- anwen«
i öen wird, um dieselben durch List oder Gewalt zu ver«
, derben.
> Eine betrogene Sicherheit würde den Lorbeer gegen ein^Vpressenreitz austauschen, und auf Siege Niederlagen folgen
, lassen.
i Ich kann es mir nicht versagen, hier zwei Beispiel«
anzuführen, die zugleich zwei denkwürdige Fälle des Miß,
< geschicks und des Kriegsglücks der französischen Heere dar«
, stellen. Der erste ist die Aufhebung einer Brodzufuhr aus
z Würzburg für das Heer unter Turenne, die Montecu«t cul i im Jahr 1673 unternahm *).
n Ausser Stand, das Heer mitten in Deutschland zu
dtrpstegeu, machte der Anführer Anstalt sich nach Philipps«
< bpyg zu ziehen , hiedurch gewann Montecuculi Freiheit nachg dem Nieder - Rhein zu gehen und sich mit den Spaniern
und Holländern zu vereinen, bevor Turenne nachkommenkonnte. 'i
Der zweite ist die bcrühmteSchlachtbeiDe nai n, wel«
> cho der Marschall von Villars gegen die VerbundenenH T^wann; die Folgen ihrer Niederlage waren die Aufhebung, ^rBelagerung von Landreci, der Rückzug, und noch« uderbem der Verlust aller ihrer Vorrä'the in Marchien«, lies die in die Hände der Franzosen geriethen.
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*) Ich bearbeite eine neue llebersctzung der Deiikwürdigkei«ten dieses großen deutschen Feldherrn nach den vollständig,d sten und besten, aber auch kostbarsten Ausgaben der Grund«
a schrift, mit Erläuterungen und Ausführungen, wohin ich' den Leser verweise, >.
A, d. Ychcrs.
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