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Aber lassen wir den Feldherrn die Sorge für klug er-dachte Entwürfe, und kehren wir zu einem einfachern undgleichwohl höchst wichtigen Gegenstand zurück.
Ein Heer muß reisen, stehen, lagern, rückziehen, sichvertheilen, Winterstände nehmen, — aller Verpflegung^dienst muß nach diesen Verrichtungen naher bestimmtwerden.
Wenn das Heer gezwungen wird jene nach diesem zubestimmen, so kann es den Entwurf, welcher gemacht wor-den nicht ausführen, und oft geräth, dasselbe in Gefahrgänzlichen Verderbens.
Verpflegungsmittel, Kleidungsstücke, Krankenanstalten,Zufuhren, innere und äussere Verfassung aller Dienstarten,Ließ ist die Zusammensetzung, dieß der Umriß den man be-fassen muß, um die Kriegsunternehmungen zu unterstützen.
Der Kriegsschaffner steht dem Feldherrn zur Seite, erist das Triebrad, welches in Bewegung gesetzt werden muß,bevor irgend ein anderes wirksam werden kann *).
Sein Wissen besteht nicht blos in dem kahlen Treibendes Geschäftsganges; er muß die Ereignisse voraus bemer-ken, die Zufälle abwehren, die Hülfsmittel ausdenken, al-les unter sich vereinbaren, und sie an Ort und Stellebringen.
Besitzt er nicht Erstndungsgeist für die Entwürfe undKlugheit für die Ausführung, so wird er seinen wichtigenObliegenheiten nicht gewachsen seyn.
Die Verwaltung, ist von dem Heere so unzertrennlich,daß man sie mit dem Schatten vergleichen kann, der dem
*) Der Marschall Tu renne hielt es nicht unter seiner Würde, r
über seine Kriegsunternehkiiungen den Krieg-schaffner Jac- i
quier bisweilen zu Rathe zu ziehen, welcher in den Her- j
reu die jener befehligte, die Lrbensmittel zu besorge» ^
hatte. . .