rung seyn, daß die Bürger Lebensmittel sich verschaffenkonnten, sie sorgte auch früh da,ür, daß diese ec- ohne gro-ße Beschwerniß konnten Durch Vertheiluug von Geiraidsuchte sich der Senat die Gunst des Volks zu vcrichaffen.Liv, L. II c. 3 , et 4>.
Manius Martius schenkte als »eeliu-i zuerst das Gtztraid ganz.
run. n. N. L. XVIII.
C Graccchus bewirkte das Gesetz, daß es für halbenund drittel Preiß gegeben wurde. Durch i J . ciociiu* wur-de das Gesetz gegeben:
quae summe popularis fuit» ut frumentum populo
quod antea semisse aeris ac 'rientibus in singulos mo-
dios dabatur i gratis daretur«
Ascon. ad Cic, orat pro. Mil.
Es empfiengen 3.0,000 M. demnach Getraid.
Caesar legte die Vertheiluug desselben aus die Häuser,schrankte damit die Portionen auf >50,00» ein,
8 ueton, in Jul, c. 4>,
Dio Oass, L. XLIII
und stellte deßhalb 2 aediles cereales auf.ßio. Lass, 1. c.
1. a. 1F. L. II. Til. 2. de orig iur. §. 52,
Es waren darum 292 Horrea in Rom durch die 14 Re-gionen.
Sorgte die Regierung jo sehr für den Bürger im Frie-den, so mußte sie es noch weit mehr im Kriege thun.
Dem Fußvolk als den Bedürftigsten wurde nach RomsErbauung im Jahre 347 zuerst Löhnung gegeben, nachdemAnxur erobert und zerstört war, und zwar that es der Se-nat, um auf diese Weise den Einfluß der Volkstribunen i»schwächen.
I,iv, L. IV. c. 5g, Diod. L, IV,
Die Reuter erhielten Löhnung zuerst im ;ten Jahr Mchdem Vcienti». Krieg im I. R. ;;4.
Liv. L, V. c. 7.
Caius Graccchus veranlaßte als Volksvertreter das Ge-setz, daß den Kriegern die Kriegskleider ohne Geldabzug ge-geben werden sollten.